„Low-Code & Co.: Mehr Schaden als Nutzen?“
Mit dieser Überschrift sorgte ein kürzlich erschienener Artikel der IT-News Plattform Heise für Aufregung (vgl. Golo Roden, 04.12.2024). Doch wo steht Low-Code-Technologie momentan wirklich, wo liegen die Chancen und Grenzen? Im folgenden Text bieten wir eine fundierte und ausgewogene Perspektive auf Low-Code-Technologie und beantworten offene Fragen.
Die Realität hinter dem Hype
Der Autor des Heise-Artikels beschreibt treffend: „Fachabteilungen können nicht plötzlich auf magische Weise alles selbst lösen.“ Diese Erkenntnis teilen wir vollständig. Ein Taschenrechner macht niemanden zum Mathematiker – genauso wenig macht eine Low-Code-Plattform einen Fachexperten zum vollwertigen Softwareentwickler.
Erfahrung macht den Unterschied
Nicht alle Low-Code-Plattformen sind gleich. Während viele Anbieter erst in den letzten Jahren auf den Low-Code-Trend aufgesprungen sind, wurde die Pega-Plattform von Beginn an – vor 40 Jahren – als Low-Code-System konzipiert. Und Pegasystems entwickelt seine Plattform kontinuierlich weiter. Diese lange Erfahrung zeigt sich besonders in der technischen Reife:
Die Brücke zwischen IT und Fachbereich
Citizen Development – richtig eingesetzt
- Eine professionelle Entwicklungsumgebung für IT-Experten
- Eine intuitive Oberfläche für Citizen Developer
Thema Vendor Lock-in?
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Von vielen professionellen Software-Ingenieuren entwickelte Lösungen; hier kommt deutlich mehr IT-Know-How zum Tragen als bei der Programmierung „vor Ort“.
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Kuratierte und getestete (Open-Source) Bibliotheken; der Vendor wählt die technisch besten Lösungen und stellt sicher, dass seine Software mit allen Bibliotheken sich stabil über eine sehr langen Zeitraum entwickelt.
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Professionellen Support; der Hersteller schließt bekannt gewordene Lücken und gibt Updates heraus. Das ist mehr, als lokale Teams leisten könnten, die neben ihren Entwicklungsaufgaben hunderte Bibliotheken überwachen müssten.
Unser Fazit
Haben Sie weitere Fragen zu diesen oder weiteren Themen rund um Low-Code? Dann schreiben Sie uns gerne eine Nachricht und folgen Sie uns bei LinkedIn, um auch weiterhin nichts zu Greenfield und den wichtigsten News aus der Low-Code Welt zu verpassen.
