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Blog & Aktuelles
Aktuelles
Bericht von Nelli und Tim Enns, 24. September 2025, Ukraine
Weiterlesen →Als Unternehmen tragen wir Verantwortung – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich. Mit unserer Unterstützung für die Ukraine zeigen wir,…
Weiterlesen →Florian Korn wird mit Wirkung zum Juni 2025 zum Prokuristen der Greenfield Technology AG bestellt. Durch diese strategische Erweiterung der…
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Am 22. September 2025 hatten wir die Gelegenheit, das Kinderheim „Nezabudka“ in der Ukraine zu besuchen.
Gemeinsam mit unserem Team wollten wir uns ein eigenes Bild davon machen, wie unsere Hilfspakete ankommen und welche Wirkung sie vor Ort entfalten.

Schon beim Eintreffen staunten wir über die Menge an Hilfsgütern: Paletten voller Kindernahrung, Inkontinenzartikel, Milch, Haferflocken – und auch unsere eigenen Päckchen, die wir beim Teamevent in Krakau gepackt hatten.
Schnell wurde klar, dass „Nezabudka“ weit mehr ist als ein Kinderheim.

Neben der Betreuung von Kindern unterstützt Nezabudka auch die Bewohnerinnen und Bewohner der Frontregionen mit Lebensmitteln.
Die Organisation packt regelmäßig Paletten, die anschließend in Verteilzentren gebracht und an Familien in Kriegsgebieten wie Charkiv, Pokrovsk oder Nikolajew weitergegeben werden. Viele der Lebensmittel stammen aus internationalen Hilfsprogrammen – unter anderem auch von GAIN, mit denen wir gemeinsam arbeiten.
Alle zwei Wochen – sobald neue Lieferungen eintreffen – erhalten Bedürftige am Standort Ivanitschi Care-Pakete, wie wir sie in Krakau vorbereitet haben. Die Menschen weisen dazu ein offizielles Dokument der Behörden vor und stimmen einer Fotodokumentation zu, die wiederum den Hilfsorganisationen als Nachweis dient.
Wir haben mit mehreren Familien gesprochen – viele von ihnen Flüchtlinge, die oft nur mit einer Handtasche fliehen konnten. Sie kamen aus Orten wie Torezk, Pokrovsk oder Charkiv, ohne Zahnbürste, Matratze oder andere Alltagsgegenstände.
Eine Frau erzählte uns, dass sie Diabetes hat: Das Insulin wird von der Regierung bezahlt, die notwendigen Teststreifen jedoch nicht – ihre halbe Rente geht dafür drauf.Viele ältere Menschen im Dorf leben allein, und für viele reicht die Rente nicht einmal für Lebensmittel. Nezabudka ist für sie die einzige Anlaufstelle, denn staatliche Hilfe gibt es kaum.

Ab dem frühen Nachmittag füllt sich das Haus mit Kindern aus einkommensschwachen und geflüchteten Familien.
Sie erhalten ein warmes Mittagessen – wir durften selbst kosten und waren beeindruckt von der hervorragenden Arbeit der Köchin.
Wir erlebten fröhliche, höfliche Kinder, die Fußball spielten, lachten und ein starkes Vertrauen zu den Mitarbeitenden von Nezabudka haben. Im Dachgeschoss gibt es einen großen Spielraum für Schlechtwettertage.
Hinter vielen dieser Kinder stehen jedoch bewegende Geschichten: Ein Mädchen wartet auf den Vater, der im Krieg verschollen ist; ein anderes übernimmt mit nur zehn Jahren zu Hause die Aufgaben der Mutter, diealkoholkrank ist.
Unsere Reise hat uns gezeigt:
Die Hilfe ist bitter nötig. Die Unterstützung wird nicht nur vor Ort genutzt, sondern auch in andere Regionen weitergegeben, wo die Not oft noch größer ist.
Gleichzeitig hat uns der Besuch nachdenklich gestimmt:
Was passiert, wenn der Krieg eines Tages endet? Wie können wir den Menschen helfen, langfristig wieder auf eigenen Beinen zu stehen, Arbeitsplätze zu schaffen und Selbstversorgung zu ermöglichen?
Wir haben erste Ideen dazu mit lokalen Partnern geteilt – unter anderem mit Nils Pettkus – und hoffen, dass daraus neue nachhaltige Projekte entstehen.
Unsere Reise nach Nezabudka hat uns tief bewegt und gezeigt, wie wichtig kontinuierliche Hilfe bleibt. Solange der Krieg andauert, werden die Menschen auf humanitäre Unterstützung angewiesen sein.
Und auch darüber hinaus müssen wir gemeinsam nach Wegen suchen, dauerhafte Perspektiven zu schaffen. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald aus diesen Gedanken konkrete Pläne entstehen – denn jeder Beitrag zählt.

Als IT-Unternehmen in Europa leben wir von Offenheit, Austausch und Freiheit.
Der Krieg in der Ukraine erschüttert genau diese Werte – und trifft Menschen hart.
Helfen ist für uns deshalb mehr als Pflicht: Es ist eine innere Überzeugung.
Wir haben mit der Geschäftsleitung gesprochen, warum ihnen die Unterstützung der Ukraine besonders am Herzen liegt.
Hallo Nelli, wir unterstützen die Hilfsgüter-Aktionen der GAiN-Gruppe für die Ukraine schon seit längerem. Jetzt wollen wir neben finanziellen Mitteln im September auch aktiv selbst packen. Warum war dem Vorstand der Greenfield dieses Thema so wichtig?
Alle drei Vorstände der Greenfield sind sich in Einem einig – wir dürfen nicht wegschauen. Es ist leicht, sich von den vielen Krisen dieser Welt überwältigen zu lassen – um so wichtiger ist es aber, konkret zu helfen. Diese Aktion ist greifbar, sinnvoll und direkt: Wir können einen Unterschied machen – mit jeder Packung Zahnpasta, jeder Reispackung, Kinder-Jacken und Schuhen, jedem kleinen Zeichen der Menschlichkeit.
Uns geht es hier vergleichsweise gut, und genau deshalb haben wir die Verantwortung, denjenigen beizustehen, die Schutz und Hilfe brauchen. Vielleicht können wir den Verlauf des Krieges nicht verändern, aber wir können das Leben einzelner Menschen ein kleines Stück heller machen. Besonders Kinder leiden unter diesem unvorstellbaren Leid – sie sind am schutzbedürftigsten und brauchen jede Unterstützung, die sie bekommen können. Für mich ist es ein persönliches Anliegen, genau hier anzupacken.
Viele Unternehmen halten sich ja eher zurück, wenn es darum geht soziale oder politische Krisen zu adressieren. Warum positioniert sich Greenfield bewusst?
Es ist für uns nicht wichtig, warum andere etwas tun oder nicht tun. Es geht darum, welche Herzenshaltung wir als Greenfield haben. Wir glauben, dass Unternehmen eine gesellschaftliche Verantwortung tragen – nicht nur für wirtschaftliche Kennzahlen, sondern auch für die Bedürfnisse Schutzbedürftiger oder sozialen Problemen offen sein müssen. Wir wollen den Unterschied machen und dort helfen, wo die Not in Europa am Größten ist – und das ist aktuell in die Ukraine, quasi vor unserer Haustür.
„Stand with Ukraine“ Proteste weltweit.
Das ist großartig! Was genau werden wir im Rahmen der GAiN-Aktion umsetzen?
Wir packen gemeinsam Hilfspakete mit Dingen des täglichen Bedarfs – für Menschen in der Ukraine, die durch den Krieg alles verloren haben. Unser Team engagiert sich freiwillig: Es ist eine kollektive Anstrengung – und das macht es so besonders.
Was bedeutet Dir dieser Einsatz – auch im Hinblick auf unser Team und die Menschen, die direkt betroffen sind?
Ich bin stolz darauf, zu sehen, wie viele Kolleginnen und Kollegen mitmachen – nicht, weil sie müssen, sondern weil sie wollen. Dieses Engagement zeigt, was für ein großartiges Team wir sind. Solidarität entsteht nicht durch Worte, sondern durch Taten – und genau das leben wir hier. Besonders bewegend finde ich, dass wir Mitarbeitende aus ganz Europa haben – auch aus der Ukraine. Mit dieser Aktion möchten wir ihnen zeigen, dass wir ihre Schicksale sehen und dass wir ihnen beistehen, egal wo sie gerade sind.
Wird soziales Engagement auch in Zukunft bei uns eine Rolle spielen?
Ganz klar: Ja. Nachhaltiges Handeln – wirtschaftlich wie menschlich – gehört für uns zur Unternehmens-DNA. Wir sehen diese Aktion nicht als Ausnahme, sondern als Teil der Aktionen, die wir langfristig und strategisch einplanen.
Die Mutter Ukraine oder Mutter Heimat in der ukrainischen Hauptstadt Kiew
Wenn Du an die Menschen denkst, die diese Pakete erhalten – was wünschst Du ihnen?
Ich wünsche ihnen vor allem eines: Hoffnung. Diese Pakete sind vielleicht klein, aber sie sind ein Zeichen: „Ihr seid nicht vergessen.“ Gerade für diejenigen, die jeden Tag mit den Folgen des Krieges leben müssen – und das gilt auch für unsere ukrainischen Kolleginnen und Kollegen – kann so ein Zeichen viel Kraft geben. Es ist unsere Art zu sagen: Wir stehen an eurer Seite, ihr seid nicht allein.
Was möchtest Du anderen Unternehmen oder Partnern sagen, die vielleicht noch zögern, sich zu engagieren?
Tun Sie es. Sie werden sehen, wie viel Empathie, Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaft aus so einer Aktion entsteht. Es geht nicht um große Gesten, sondern um ehrliche Hilfe. Und die beginnt oft mit einem einfachen Entschluss: „Ich mache mit.“
Vielen Dank für das Gespräch – und für dein klares Zeichen.
Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen, die mitmachen!
Als Unternehmen tragen wir Verantwortung – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich. Mit unserer Unterstützung für die Ukraine zeigen wir, dass Solidarität nicht durch Worte, sondern durch Taten entsteht. – Hier erfährst du mehr über unsere Unternehmenskultur.

Florian Korn wird mit Wirkung zum Juni 2025 zum Prokuristen der Greenfield Technology AG bestellt. Durch diese strategische Erweiterung der Managementstruktur stellt das Unternehmen die Weichen für weiteres nachhaltiges Wachstum und stärkt seine Führungsbasis für die kommenden Jahre.
Die Greenfield Technology AG wurde 2018 mit dem Ziel gegründet, Unternehmen den Zugang zu digitaler Innovation durch moderne Low-Code-Plattformen zu erleichtern. Was mit einer klaren Vision und einem kleinen Gründerteam begann, entwickelte sich in wenigen Jahren zu einem etablierten Anbieter im deutschsprachigen Raum – mit heute rund 70 Mitarbeitenden und einem zunehmend internationalen Fokus. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Düsseldorf, daneben besteht ein Standort in Polen.
Die Geschäftsleitung, der inhabergeführten Greenfield Technology AG, setzt sich aktuell aus Nelli Enns (CEO), Tim Enns (CFO) und Lars Ackermann (CTO) zusammen. Ergänzt wird dieses Führungsteam durch Florian Korn für den Geschäftsbereich Vertrieb. Florian verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Programm- und Projektmanagement, insbesondere im öffentlichen Sektor und in anderen Branchen. Als Head of Sales stärkt er unser Unternehmen mit fundierter Leitungserfahrung und Kundenkenntnis.
Mit der Ernennung von Florian Korn zum Prokuristen würdigt das Unternehmen seine kontinuierliche und verantwortungsvolle Arbeit in leitender Funktion.
„Florian hat in den letzten Jahren bewiesen, dass er komplexe Herausforderungen nicht nur meistert, sondern dabei auch andere mitreißt und motiviert. Von der technischen Projektleitung bis zum direkten Kundenkontakt bringt er überall frische Ideen und pragmatische Lösungen ein. Mit der Prokura geben wir ihm die Vollmacht, die seinem tatsächlichen Einfluss auf unser Unternehmen entspricht. Florian gestaltet bereits heute maßgeblich mit, wie Greenfield sich entwickelt.“
Mit der Erteilung der Prokura verfolgt die Greenfield Technology AG das Ziel, Entscheidungswege auch im Vertrieb nachhaltig zu stärken und das Unternehmen weiterhin zukunftsfähig aufzustellen. Wir freuen uns, diesen nächsten Schritt gemeinsam mit Florian Korn zu gehen und die Entwicklung unseres Hauses damit konsequent fortzuführen.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten komplexe Softwareanwendungen entwickeln, ohne sich in endlosen Codezeilen zu verlieren. Klingt wie Zukunftsmusik? Ist es aber nicht! Willkommen in der Welt von Low-Code – einem Ansatz, der die Softwareentwicklung revolutioniert und uns bei Greenfield in die Lage versetzt, für unsere Kunden maßgeschneiderte Lösungen in Rekordzeit zu realisieren.
Neugierig? In unserem exklusiven Handout finden Sie noch mehr Insiderwissen und konkrete Best Practices, die Ihnen den Weg zur nächsten Stufe der Softwareentwicklung ebnen.

„Low-Code-Plattformen wie Pega Infinity, die wir bei Greenfield für unsere Projekte nutzen, sind im Grunde hochentwickelte Werkzeugkästen. Sie bieten eine visuelle Entwicklungsumgebung, in der Anwendungen durch das Konfigurieren und Zusammenfügen vordefinierter Bausteine entstehen – ähnlich wie beim Bauen mit Lego®. Statt jede Funktion von Grund auf neu zu programmieren, können Entwickler und Fachexperten sich auf das „Was“ und „Warum“ einer Anwendung konzentrieren. Das „Wie“ übernimmt die Plattform – automatisiert, effizient und fehlerresistent.“

– Lars Ackermann
Die visuelle Natur von Low-Code fördert die Zusammenarbeit zwischen IT und Business. Fachabteilungen sehen ihre Ideen „live“ umgesetzt, Iterationen sind unkompliziert möglich und das Ergebnis ist eine Anwendung, die sowohl die Fachlogik als auch die technische Machbarkeit optimal vereint.
Ein besonderes Highlight ist Pega Blueprint. Mit diesem Tool können Sie Ihre Anwendungsideen – von der Parkplatz-App bis zur Raumbuchung – direkt online entwerfen, mit Kollegen teilen und in die Pega-Plattform importieren. Das spart Zeit und liefert eine nahezu fertige Applikationsstruktur als Ausgangspunkt. Ob Poolwagenverwaltung oder Serviceportal – mit Pega Blueprint bekommen Ihre Ideen sofort ein solides Fundament.
In unserem exklusiven Handout tauchen wir noch tiefer in die Materie ein und zeigen konkrete Best Practices für Ihre erfolgreiche Low-Code-Reise. Schauen Sie rein und sichern Sie sich das Wissen für die nächste Stufe der Softwareentwicklung!

Am 10. April waren viele aus dem Greenfield-Team in Lüdenscheid unterwegs – gemeinsam mit PLANT-MY-TREE® wurden neue Bäume gepflanzt. Ein Einsatz für die Umwelt und ein starkes Teamerlebnis obendrein.
Mit voller Energie und guter Laune ging es zur Sache: Wir haben gelacht, geschaufelt und jede Menge Erde bewegt. Es war beeindruckend zu sehen, wie aus einer freien Fläche nach und nach ein kleines Waldstück entstand. Für uns war es eine wertvolle Erfahrung, die Natur hautnah zu erleben und gleichzeitig aktiv zum Klimaschutz beizutragen.

Die Wälder rund um Lüdenscheid stehen unter Druck. Besonders Fichten litten unter anhaltender Trockenheit und dem Borkenkäferbefall. Deutschlandweit sind Millionen Bäume betroffen – allein 2022 fielen etwa 500.000 Hektar Wald klimabedingten Schäden zum Opfer und mussten gefällt werden. PLANT-MY-TREE® setzt hier an, indem sie klimaresistente Baumarten wie Eichen, Hainbuchen und Esskastanien pflanzen und so den Wald langfristig widerstandsfähiger machen.
Für uns war die Aktion nicht nur Arbeit, sondern auch ein echtes Gemeinschaftserlebnis. Vom ersten Spatenstich bis zur letzten gepflanzten Eiche haben wir zusammen angepackt. Eine Erinnerung daran, wie viel man gemeinsam erreichen kann. Nach der Pflanzaktion ließen wir den Tag bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.





Klimaschutz ist keine Aufgabe, die man nur Regierungen überlassen kann – auch Unternehmen tragen eine klare Verantwortung, aktiv zu handeln. Bei Greenfield sind wir uns dessen bewusst und setzen dieses Bewusstsein in Taten um. Mit unserem PlantMyTree-Projekt leisten wir einen echten Beitrag zur CO₂-Kompensation, indem wir gezielt klimaresistente Mischwälder aufforsten, die nicht nur CO₂ binden, sondern auch die Biodiversität fördern.
Bereits im letzten Jahr haben wir gemeinsam in Lüdenscheid Bäume gepflanzt. Doch unser Engagement endet nicht mit einer einmaligen Aktion und dem Setzen der jungen Bäume: Wir bleiben dran und wollen somit sicherstellen, dass unsere Investition in den Klimaschutz langfristig Früchte trägt.
Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass nachhaltiges Handeln mehr als nur Pflicht ist – es schafft Sinn und Zusammenhalt. Unsere Mitarbeiter erleben, wie ihre Arbeit direkten, positiven Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft nimmt. Für heute und für kommende Generationen.
Seit 2007 engagiert sich PLANT-MY-TREE® für nachhaltigen Klimaschutz in Deutschland. Mit über einer Million gepflanzter Bäume setzt die Organisation auf klimaresistente Mischwälder, die den Klimawandel besser überstehen und die Biodiversität fördern. Gegründet von Sören Brüntgens, schafft ein engagiertes Team auf über 110 Aufforstungsflächen in Deutschland stabile Wälder, die auch langfristig Bestand haben.
Doch PLANT-MY-TREE® geht über das Pflanzen hinaus: Regelmäßige Pflege, Schutz vor Schädlingen und die Auswahl robuster Baumarten sichern den Erfolg. Unternehmen und Privatpersonen können sich über Partnerschaften aktiv beteiligen und so selbst Teil der Klimaschutzbewegung werden. Dank der regionalen Ausrichtung profitieren die deutschen Wälder direkt, und kurze Wege sorgen für positive Klimaeffekte vor Ort.


Generative KI revolutionieren die digitale Landschaft, indem sie Unternehmen und Behörden neue Möglichkeiten in Automatisierung, Kundenkommunikation und datengetriebenen Entscheidungen eröffnen. Doch sie bringen auch Herausforderungen mit sich – von Datenschutzrisiken bis hin zu Modellmanipulation und Desinformation.
Wie können Industrie und Behörden generative KI nutzen, um Innovationen voranzutreiben und gleichzeitig Sicherheitsrisiken zu minimieren? In unserem Beitrag analysieren wir die wichtigsten Erkenntnisse aus dem aktuellen Whitepaper vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und zeigen, anhand eines Beispiels, welche Maßnahmen eine sichere und verantwortungsvolle Nutzung ermöglichen.
Künstliche Intelligenz bietet enorme Vorteile – von Automatisierung und Effizienzsteigerung bis hin zur personalisierten Kundeninteraktion. Doch auch im Bereich der IT-Sicherheit leistet sie wertvolle Unterstützung: KI hilft beim Sicherheitsmanagement, indem sie Bedrohungsszenarien analysiert und Systemkonfigurationen überprüft. Sie erkennt unerwünschte Inhalte, selbst wenn diese durch geschickte Tarnung klassische Spamfilter umgehen. Darüber hinaus kann KI-Datenverkehr auf Anomalien untersuchen oder Programmcode optimieren und absichern.
Doch mit diesen Chancen gehen auch Risiken einher. Large Language Models (LLMs) können bei falscher Fragestellung Fehlinformationen („Halluzinationen“) erzeugen, da sie nicht schlussfolgern, sondern statistisch basierte Antworten liefern. Ebenso können gezielt manipulierte Prompts dazu genutzt werden, um vertrauliche Informationen zu extrahieren oder internes Wissen abzugreifen.
Um den Risiken entgegenzuwirken oder deren Auswirkungen zu minimieren, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine umfassende Maßnahmenliste erstellt. Eine zugehörige Matrix ordnet die Maßnahmen gezielt den jeweiligen Risiken zu, sodass IT-Verantwortliche schnell erkennen können, welche Bedrohungen für ihr eigenes System relevant sind – und mit welchen Strategien sie ihnen effektiv begegnen können.
Das BSI warnt vor der Gefahr des Vortäuschens einer medialen Identität. Hierbei nutzen Angreifer Künstliche Intelligenz, um über menschliche Manipulationstechniken oder psychologische Beeinflussung zur Informationsgewinnung (Social Engineering), Vertrauen aufzubauen und Personen dazu zu bringen, sensible Daten preiszugeben oder sicherheitskritische Aktionen durchzuführen. – beispielsweise durch täuschend echte Chats, E-Mails oder andere Kommunikationskanäle.

„Als Experten für Low-Code-Entwicklung mit der Pega-Plattform und innovativen KI-Technologien wissen wir, dass der Einsatz generativer KI durchdacht sein muss – insbesondere in regulierten Branchen. Wir empfehlen unseren Kunden, auf leistungsfähige europäische KI-Anbieter zu setzen, da diese den gewünschten Sicherheits- und Datenschutzanforderungen am nächsten kommen. Zudem bleibt die Geschäftslogik durch eine schlanke Integration vollständig in der Applikation, während die KI effizient Daten selektiert, aufbereitet und zusammenfasst.
Unser Ansatz hilft Kunden dabei, potenzielle Bias zu erkennen und zu analysieren. Die Kontrolle über die eingesetzten Modelle bleibt stets in der Hand des Nutzers – wir unterstützen mit praxisnahen Lösungsansätzen und fundierter Beratung. Dabei setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit, in der der Kunde als Impulsgeber die Richtung vorgibt, während wir die technische Umsetzung optimal gestalten.
Mit unserer tiefgehenden PEGA-Expertise verbinden wir KI nahtlos mit neuen und bestehenden Anwendungen. So ermöglichen wir automatisierte Workflows, datengetriebene Entscheidungen und eine effizientere Kundenkommunikation. Unsere strategische Beratung sorgt für eine nachhaltige Balance zwischen Innovation und Kontrolle, damit die Prozesse unserer Kunden sicher, leistungsfähig und zukunftssicher bleiben.„
Generative KI kann nicht isoliert betrachtet werden. Das BSI betont die Notwendigkeit einer robusten Infrastruktur, einer kontinuierlichen Modellüberwachung sowie klar definierter Zugriffsrechte und Governance-Richtlinien. Nur durch eine präzise Kontrolle und regelmäßige Evaluierung kann sichergestellt werden, dass KI-Anwendungen sicher und zuverlässig arbeiten.
Wir setzen auf geprüfte Modellarchitekturen, die eine transparente und effektive Nutzung von künstlicher Intelligenz ermöglichen. Die verwendeten KI-Systeme sind so konzipiert, dass sie den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung entsprechen, während moderne Sicherheitsmaßnahmen implementiert werden, um die Integrität der verarbeiteten Daten zu gewährleisten.
Zusätzlich bietet die Pega Low-Code-Plattform für Decisioning und Case Management eine leistungsstarke Grundlage zur Steuerung von KI-gestützten Geschäftsprozessen. Ihre flexible Architektur ermöglicht eine präzise Anpassung an individuelle Anforderungen und stellt sicher, dass Unternehmen von den Vorteilen der künstlichen Intelligenz profitieren, ohne dabei Kompromisse bei Sicherheit oder Datenschutz eingehen zu müssen.
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Low-Code Plattformen haben sich längst als feste Größe etabliert, um digitale Transformationen effizient und nachhaltig voranzutreiben. Prognosen zufolge wird der globale Markt für Low-Code Entwicklung bis 2030 eine Größe von über 388 Milliarden $ erreichen, mit einer beeindruckenden jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 37,9 % (Business Wire, 2024).
Pega, als eine der weltweit führenden Low-Code Plattformen, bleibt dabei nicht nur Vorreiter, sondern auch Impulsgeber für Innovationen. Von der Automatisierung komplexer Prozesse bis hin zur Integration intelligenter Workflows – die Pega-Plattform bietet Unternehmen und öffentlichen Institutionen vielseitige Ansätze, um auf wachsende Anforderungen zu reagieren.
Insbesondere der öffentliche Sektor, Banken und Versicherungen erkennen zunehmend die Möglichkeiten, die Low-Code-Lösungen bieten: mehr Agilität, schnellere Einführung neuer Anwendungen und die Möglichkeit, sich flexibel an regulatorische Änderungen anzupassen. Doch wie geht es weiter – welche Trends, Technologien und Herausforderungen werden den Low-Code Markt und weitere Branchen prägen?
Unsere Experten haben diese Fragen zum Anlass genommen, einen Blick in die Zukunft zu wagen. Ihre Einschätzungen zeigen, wie Low-Code die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten, auch langfristig revolutionieren könnte.
Für uns beleuchtet er bevorstehende Challenges für die digitale Transformation in 2025 und wie Pega-Lösungen helfen können:

„Das Jahr 2025 wird ein Jahr großer Herausforderungen, was sowohl die Auswahl geeigneter neuer Technologien betrifft als auch deren Investitionsrechnung. Viele Unternehmen haben in der jüngsten Vergangenheit verantwortungsbewusst auf Low-Code Tools gesetzt, weil sie den Nutzen flexibler Automatisierungs-Workflows gegenüber Standardlösungen schätzen gelernt haben.
Doch nur bei wenigen Low-Code Tools steht zusätzlich auch das Thema Wiederverwendung im Fokus. Durch unsere Pega-Lösungen können ganze Organisationen mit wiederverwendbaren Bausteinen sehr intelligent abgebildet werden – und schnell verändert werden! Das aber wird in 2025 von entscheidendem Vorteil sein: Neue Gesetze, Zölle, Förderprogramme, sich schnell verändernde Märkte – Unternehmen müssen sofort reagieren können. Diejenigen, die Pega schon einsetzen, werden den Wert dieser Investition sehr schätzen. Sie können ihre Organisation ohne große Release-Zyklen anpassen. Hinzu kommt, dass Pega auch weiterhin stark in die Einbindung künstlicher Intelligenz investiert und seinen Kunden schon heute viel Arbeit abnehmen kann.“
Wie reagieren Insitutionen am besten a

uf steigende Kosten und welche Rolle spielt Digitalisierung dabei? Diesem Thema geht Kathrin für uns nach:
„Auf den zunehmenden Kostendruck in der öffentlichen Verwaltung lässt sich mittelfristig nur mit mehr Effizienz durch Digitalisierung der Prozesse reagieren. Optimal ist es, dabei auf Synergien, Wiederverwendbarkeit, Nachhaltigkeit und enge Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Organisationen zu achten. Digitalisierungsvorhaben, die mit der Low-Code Plattform Pega umgesetzt werden, können dies leisten. Pega ermöglicht es, maßgeschneiderte und skalierbare Lösungen zu entwickeln, die Prozesse automatisieren, bestehende Systeme nahtlos integrieren und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Organisationen fördern – alles mit einem klaren Fokus auf Effizienz und Nachhaltigkeit.“
Low-Code ist längst mehr als nur ein Trend – es ist ein zentraler Baustein der digitalen Transformation. Mit Pega haben Unternehmen und Institutionen eine Plattform an ihrer Seite, die nicht nur die Herausforderungen von heute meistert, sondern auch die Weichen für morgen stellt. Egal ob öffentliche Verwaltung, Banken oder Versicherungen – die Zukunft gehört denen, die auf intelligente, skalierbare und nachhaltige Lösungen setzen. Greenfield ist der führende deutschsprachiger Pega-Partner und Wegweiser für digitale Projekte. Gemeinsam mit Ihnen gestalten wir Ihre digitalen Prozesse und setzen auf innovative Lösungen, die Effizienz, Flexibilität und Nachhaltigkeit vereinen. Mit unserer Expertise begleiten wir Sie von der Konzeption bis zur Umsetzung und darüber hinaus. Dadurch schaffen wir maßgeschneiderte Systeme, die Unternehmen und öffentliche Institutionen zukunftssicher machen.
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Mit dieser Überschrift sorgte ein kürzlich erschienener Artikel der IT-News Plattform Heise für Aufregung (vgl. Golo Roden, 04.12.2024). Doch wo steht Low-Code-Technologie momentan wirklich, wo liegen die Chancen und Grenzen? Im folgenden Text bieten wir eine fundierte und ausgewogene Perspektive auf Low-Code-Technologie und beantworten offene Fragen.
Der Autor des Heise-Artikels beschreibt treffend: „Fachabteilungen können nicht plötzlich auf magische Weise alles selbst lösen.“ Diese Erkenntnis teilen wir vollständig. Ein Taschenrechner macht niemanden zum Mathematiker – genauso wenig macht eine Low-Code-Plattform einen Fachexperten zum vollwertigen Softwareentwickler.
Nicht alle Low-Code-Plattformen sind gleich. Während viele Anbieter erst in den letzten Jahren auf den Low-Code-Trend aufgesprungen sind, wurde die Pega-Plattform von Beginn an – vor 40 Jahren – als Low-Code-System konzipiert. Und Pegasystems entwickelt seine Plattform kontinuierlich weiter. Diese lange Erfahrung zeigt sich besonders in der technischen Reife:
Haben Sie weitere Fragen zu diesen oder weiteren Themen rund um Low-Code? Dann schreiben Sie uns gerne eine Nachricht und folgen Sie uns bei LinkedIn, um auch weiterhin nichts zu Greenfield und den wichtigsten News aus der Low-Code Welt zu verpassen.

2024 war für Greenfield ein Jahr voller Erfolge, Meilensteine und wichtiger Initiativen. Wir haben zahlreiche Herausforderungen gemeistert und innovative Lösungen für unsere Kunden entwickelt. Es war ein Jahr, in dem wir als Unternehmen neue Wege gegangen sind und wichtige Schritte für unsere Zukunft machen konnten. Seit jeher ist es uns ein starkes Anliegen, etwas von unserem Erfolg zurückzugeben. Das gesamte Greenfield-Team freut sich daher sehr, dass wir auch im Jahr 2024 über 50.000 Euro für wohltätige Zwecke zur Verfügung stellen konnten. Wie jedes Jahr haben wir dabei gezielt Organisationen unterstützt, die in Bereichen wie humanitäre Hilfe, Bildung und Umweltschutz einen entscheidenden Unterschied machen. Im folgenden Beitrag möchten wir unsere Spendenziele im Detail vorstellen und die Organisationen, die wir unterstützt haben, näher beleuchten.
Im Jahr 2024 war der Krieg in der Ukraine nach wie vor eines der beherrschenden globalen Themen. Millionen von Menschen sind durch den anhaltenden Konflikt auf der Flucht und auf dringende Hilfe angewiesen. Besonders betroffen sind Familien und vor allem Kinder, die ohne notwendige Unterstützung in unsicheren und oft gefährlichen Verhältnissen leben müssen.
Wir haben uns daher im Jahr 2024 entschieden, den Verein GAiN e.V. mit einer Spende von 37.800 Euro zu unterstützen. Der Verein leistet seit über 30 Jahren weltweit Soforthilfe vor Ort in Krisengebieten und engagiert sich in langfristigen Projekten für eine bessere Zukunft. Mit unserem Beitrag wollen wir einen Hilfsgüterkonvoi von GAiN für ein ukrainisches Krisengebiet unterstützen.

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Jeder von uns ist gefordert, aktiv zu werden. Bereits 2023 unterstützte Greenfield PLANT-MY-TREE bei der Aufforstung und dem Schutz deutscher Naturgebiete. Dieses Engagement führten wir 2024 mit einer Spende von 5.000 Euro fort. Zudem engagierten sich zu Ende des Jahres einige unserer Greenfield Mitarbeitenden aktiv mit der Teilnahme an einer Baumpflanzaktion bei Lüdenscheid. Mehr Infos dazu findest du hier.
PLANT-MY-TREE hat sich zur Aufgabe gemacht, dem Waldsterben in Deutschland entgegenzuwirken. Die Stiftung setzt sich für den Erhalt natürlicher Flächen und das Pflanzen neuer Bäume ein. Im Rahmen der Arbeit wird schon heute der Erhalt von mehr als 1.000.000 Bäumen gesichert.

Bildung ist der Schlüssel zu einer besseren Zukunft. Im Jahr 2024 haben wir uns bei Greenfield entschieden, im Rahmen des Deutschlandstipendiums gemeinsam mit der Universität in Jena in die nächste Generation von Führungskräften und Innovatoren zu investieren. Mit einer Spende in Höhe von 7.200 Euro haben wir dazu beigetragen, talentierte Studierende zu unterstützen und ihnen den Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu ebnen.
Das Deutschlandstipendium ist ein staatlich gefördertes Programm, das sich darauf konzentriert, besonders leistungsstarke und engagierte Studierende zu fördern. Studierende erhalten durch das Stipendium eine monatliche Unterstützung, die es ihnen ermöglicht, sich auf ihre Studien ohne finanzielle Sorgen zu konzentrieren. Diese Förderung hilft nicht nur den Studierenden selbst, sondern auch der Gesellschaft insgesamt, da sie eine Ausbildung ermöglicht, die die Chancen auf dem Arbeitsmarkt und in der Forschung verbessert.
Wir sind stolz darauf, dass auch 2024 ein Jahr des Engagements für Greenfield war. Wie bereits in den Jahren zuvor haben wir großen Wert darauf gelegt, nicht nur finanzielle Mittel bereitzustellen, sondern vor allem Verantwortung zu übernehmen, um einen positiven Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten. Dabei setzen wir weiterhin auf enge, maximal transparente und langfristige Partnerschaften mit unseren Spendenpartnern.
„Durch unsere Spenden an GAiN, PLANT-MY-TREE und unser Engagement für Studierende an der Universität Jena sind wir 2024 in drei sehr unterschiedlichen, aber ebenso wichtigen Bereichen tätig geworden. Greenfield setzt so seine seit der Gründung übernommene gesellschaftliche Verantwortung fort. Wir sind bereits jetzt gespannt auf Berichte und Entwicklungen unserer Spendenpartner.“
Lars Ackermann, Chief Technology Officer
Du hast Fragen? Melde dich einfach bei uns! Folg‘ uns auch bei LinkedIn, um weiterhin über alles rund um Greenfield und neue Karrierechancen informiert zu werden.

Die öffentliche Verwaltung befindet sich auch in Nordrhein-Westfalen im Umbruch: Die Digitalisierung bietet viele geeignete Lösungen, um Prozesse effizienter, flexibler und benutzerfreundlicher zu gestalten. Um diese Transformation aktiv mitzugestalten, organisierte das Ministerium der Finanzen kürzlich einen Hackathon, bei dem unser Greenfield-Team zusammen mit Materna, das Potenzial von Low-Code Technologien und insbesondere Pega-Lösungen für die moderne Verwaltung präsentieren konnte. Vier Wochen lang arbeiteten wir in enger Abstimmung mit Mitarbeitenden des Ministeriums, um praxisnahe Prototypen zu entwickeln. Die interessanten Erkenntnisse und die positive Resonanz aller Beteiligten lassen auf eine zukunftsweisende, nutzerorientierte Verwaltung hoffen!
Greenfield CEO Nelli Enns war mit vor Ort: „Der Hackathon hat eindrucksvoll gezeigt, wie innovative Technologien und engagierte Zusammenarbeit die öffentliche Verwaltung grundlegend modernisieren können. Unser Ziel ist es, den Behörden die Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie brauchen, um effizienter und bürgernäher zu agieren.“

Zentrale Prozesse in der öffentlichen Verwaltung sind oft komplex und mit aufwendigen, manuellen Aufgaben verbunden. Dies führt nicht nur zu Verzögerungen, sondern beansprucht auch die Ressourcen der Mitarbeitenden erheblich. Der Hackathon zielte darauf ab, in Zusammenarbeit mit Beschäftigten des Ministeriums innovative Low-Code-Lösungen zu entwickeln, die solche Prozesse erleichtern und den Weg zu einer modernen, digitalen Verwaltung zu unterstützen.
Zwei exemplarische Verwaltungsprozesse wurden als Prototypen für den Hackathon ausgewählt. Beide Anwendungen demonstrierten, wie Low-Code und Pega Effizienzen steigern, Redundanzen reduzieren und Mitarbeitende entlasten können. Hierbei stand nicht nur die technische Lösung im Vordergrund, sondern auch die unmittelbare Einbindung der späteren Anwender, um die tatsächlichen Bedürfnisse und Erwartungen zu berücksichtigen. Das stärkte das Verständnis für digitale Lösungen und sorgte für Begeisterung unter den Teilnehmenden. Mehr dazu weiter unten!
Einer der größten Vorteile der Pega-Plattform ist die Möglichkeit, Anwendungen in kürzester Zeit zu erstellen und anzupassen. Dies wurde im Hackathon eindrucksvoll demonstriert: Innerhalb weniger Tage entstanden Prototypen, die komplexe Aufgaben vereinfachten und die Teilnehmer dazu inspirierten, die Potenziale einer digitalisierten Verwaltung weiterzudenken. Im Laufe des Hackathons entwickelte das Hackathon-Team eine Lösung, die manuelle, zeitintensive Tätigkeiten automatisiert. Die beteiligten Beschäftigten erlebten, wie Aufgaben automatisiert an die zuständigen Rollen zugewiesen und Daten ohne Redundanzen gepflegt werden konnten. Diese Automatisierung befreit die Mitarbeitenden von Routineaufgaben und ermöglicht es ihnen, sich verstärkt auf strategische Aufgaben zu konzentrieren. Ein zentraler Aspekt der Prototypen war auch die benutzerfreundliche Gestaltung, die die von uns implementierte Pega-Software ermöglicht.
Gerlinde van Holt, Projektleiterin des Ministeriums der Finanzen NRW, sagte zum Hackathon: „Mit dem Hackathon wurde Beschäftigten aus allen Abteilungen unseres Hauses die Möglichkeit gegeben, aktiv im Rahmen einer agilen Vorgehensweise an der Entstehung einer Low-Code-Anwendung mitzuwirken. Alle, die sich auf die Reise eingelassen haben, waren mit vollem Eifer und Begeisterung dabei!“
Die Zusammenarbeit im Hackathon zeigte auch, wie wichtig es ist, die Nutzerbedürfnisse von Anfang an in die Entwicklung einzubinden. Die Rückmeldungen der späteren Anwenderinnen und Anwender waren durchweg positiv und hoben den Nutzen der Prototypen hervor. Es wurde insbesondere geschätzt, dass unsere Pega-Lösung wiederholende Schritte im Prozessfluss vollständig automatisierte und eine durchgängige Statusverfolgung ermöglichte. Die Teilnehmenden sahen die Zeitersparnis und die erhöhte Effizienz als entscheidende Vorteile, um ihre täglichen Aufgaben besser bewältigen zu können.
Eine wichtige Erkenntnis war auch der Mehrwert eines zentralen Überblicks über Aufgaben und Anfragen, der in den Prototypen integriert wurde. Die Möglichkeit, alle Daten strukturiert und zentral zu verwalten, fand großen Anklang und zeigte auf, wie sich die Verwaltung durch digitale Unterstützung effizienter organisieren kann.

„Die Kolleginnen und Kollegen von Greenfield und Materna haben zu jeder Zeit verstanden, die Wünsche und Ideen aufzunehmen und in die Technik umzusetzen. In den 3 Terminen, in denen die Grundlagen für die Entwicklung gemeinsam erarbeitet wurden, herrschte ein offenes und positives Klima, bei dem sich alle mitgenommen fühlten.“
– Gerlinde van Holt, Projektleiterin des Ministeriums der Finanzen NRW
Der Hackathon hat einmal mehr verdeutlicht, dass die Digitalisierung der Verwaltung weit mehr ist als der bloße Einsatz neuer Technologien. Es geht darum, Prozesse auch wirklich nachhaltig zu verbessern und den Menschen hinter den Aufgaben echte Unterstützung zu bieten. Eine nutzerorientierte Digitalisierung, die die Bedürfnisse der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellt, kann Arbeitsabläufe effizienter gestalten und die Qualität der Verwaltung nachhaltig verbessern. Low-Code bietet eine flexible, anpassbare Lösung, die rasch auf spezifische Anforderungen zugeschnitten werden kann. Dies macht die Technologie ideal für den öffentlichen Sektor, wo jede Verwaltung mit unterschiedlichen Prozessen und Herausforderungen konfrontiert ist. Die Kombination aus Agilität und Flexibilität, die Pega bietet, ermöglicht es, maßgeschneiderte Anwendungen zu entwickeln, die sowohl die Effizienz steigern als auch die Zufriedenheit der Anwender fördern.
Der Hackathon war ein herausragendes Beispiel dafür, wie Low-Code-Plattformen die Transformation des öffentlichen Sektors unterstützen können. Er hat den Teilnehmenden nicht nur die Möglichkeiten der Technologie gezeigt, sondern auch verdeutlicht, wie durch eine enge Zusammenarbeit und ein agiles Vorgehen nutzerfreundliche Lösungen entstehen können, die die Arbeit in der Verwaltung erleichtern. Die Begeisterung und das Engagement der Beteiligten sind ein starkes Zeichen dafür, dass der Weg für eine zukunftsorientierte Digitalisierung in der Verwaltung geebnet ist.
Patrick Förster, Lead Business Architect bei Greenfield, bedankt sich beim gesamten Team des Ministeriums: „Ein großes Dankeschön gilt dem Ministerium der Finanzen für die exzellente Zusammenarbeit und das Vertrauen in unsere Ideen. Der Hackathon hat einmal mehr verdeutlicht, wie Low Code und Pega die Zukunft der Verwaltung gestalten können – flexibel, effizient und passgenau für die Herausforderungen des öffentlichen Sektors.“
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Wir freuen uns darauf, die Verwaltung weiter auf ihrem digitalen Weg zu begleiten und stehen Ihnen gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.Finden Sie hier mehr über unsere Arbeit heraus.Kontaktieren Sie uns hier oder stellen Sie Ihre unverbindliche Anfrage.


Zum kommenden Pega Event in München laden Greenfield Technology und T-Systems, als Sponsoren der Veranstaltung, zu einem spannenden Blick in die Zukunft der Digitalisierung ein. Die „Low-Code Kitchen“ verspricht, das Potenzial von Low-Code-Software live und greifbar zu machen. Es zeigt, wie Verwaltungsservices und Fachverfahren in kürzester Zeit digitalisiert und automatisiert werden können. Im Gespräch mit Markus erfahren wir, was die Teilnehmer erwartet und wie sie selbst Teil dieser Digitalisierung werden können.
| Markus, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. In der „Low-Code Kitchen“ gebt ihr einen Einblick, wie Low-Code-Technologien und künstliche Intelligenz die Zukunft der Verwaltungsdigitalisierung gestalten. Was können die Teilnehmer bei der Demo-Show erwarten?
Markus Naaf: „Sehr gerne! Die Low-Code Kitchen ist eine Art interaktive Plattform, die die Prinzipien von Co-Creation und Low-Code in den Vordergrund stellt. Unsere Demo ist so konzipiert, dass die Teilnehmer direkt erleben können, wie schnell und effizient sich Verwaltungsservices mit dem Public Toolkit der T-Systems in Verbindung mit den Greenfield Components entwickeln lassen. Mit Hilfe von generativer KI (GenAI) zeigen wir, wie Anwendungen quasi in Echtzeit grundlegend aufgebaut werden und wie dabei auch Kollegen ohne IT-Hintergrund, sprich Citizen Developer, die Lösungen aktiv mitgestalten können. |

Das klingt spannend! Was ist das Ziel eurer Low Code Kitchen?
Markus: „Unser Hauptziel ist es, zu zeigen, wie Zusammenarbeit zwischen Fach- und IT-Bereichen erfolgreich funktioniert – also echte Co-Creation in der Digitalisierung. In der Demo sehen die Teilnehmer, wie sie dank Low-Code-Technologie und einer intuitiven Entwicklungsumgebung viele Schritte der Anwendungsentwicklung eigenständig mitgestalten können. Gerade im Verwaltungsbereich ist das ein Game-Changer: Anstatt auf umfangreiche Programmierkenntnisse angewiesen zu sein, können Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen ihre fachliche Expertise direkt einbringen. Das sorgt nicht nur für schnellere Ergebnisse, sondern fördert auch die Akzeptanz und Passgenauigkeit der neuen digitalen Lösungen.“

Die Kombination aus Low-Code und GenAI klingt wirklich innovativ. Kannst du ein Beispiel dafür geben, wie diese Kombination in der Praxis aussieht?
Markus: „Markus: „Absolut. Nehmen wir mal an, eine Fachanwendung für ein Antragsverfahren soll modernisiert werden – also eine Verwaltungslösung, die u.a. an ein Bürgerportal, in dem Bürger Anträge stellen, Nachweise hochladen oder Rückfragen stellen können, direkt angebunden ist. Dank der Pega Low-Code-Plattform, die wir bei den Kunden implementieren und den GenAI-gestützten Tools können die Fachbereiche ohne tiefgehendes Programmierwissen eigene Module erstellen und dabei alle Anforderungen exakt definieren. Die künstliche Intelligenz unterstützt hier zusätzlich: Sie schlägt Optimierungen vor, passt Workflows automatisch an und gewährleistet, dass der Antragsprozess für die Nutzer einfacher und schneller wird. So erreichen wir in kurzer Zeit ein fertiges Produkt, das vollständig in die bestehende Infrastruktur integriert werden kann.“
Wie bindet ihr die Teilnehmer in eure Demo ein? Werden sie selbst Hand anlegen können?
Markus: „Genau das ist der Plan! Wir möchten, dass die Teilnehmer die Digitalisierung live *schmecken und probieren*, wie wir sagen. Durch kurze interaktive Abschnitte können sie die Plattform selbst ausprobieren und sehen, wie einfach es ist, eigene Ideen in konkrete Lösungen umzuwandeln. Sie erfahren, wie intuitive Entwicklungsschritte gestaltet sind und welche Rolle GenAI oder auch konkret EU-datenschutzkonforme LLM’s (Large Language Models) dabei spielen, repetitive Aufgaben zu automatisieren und intelligente Empfehlungen zu geben. Dabei unterstützen uns Kollegen von T-Systems, die ebenfalls viel Erfahrung in der Anwendung der Pega Plattform mitbringen und gemeinsam mit uns dafür sorgen, dass die technische Umsetzung nahtlos gelingt.“
„In der Low-Code Kitchen verbinden wir Expertise mit Geschwindigkeit, um digitale Lösungen schnell und passgenau zu entwickeln – und sorgen so für höhere Qualität und Akzeptanz.“

Die Low Code Kitchen wird eine spannende und praxisnahe Demo-Show, die den Mehrwert der Digitalisierung für Sie direkt erlebbar macht! Markus Naaf und sein Team von Greenfield Technology, gemeinsam mit Experten von T-Systems, laden Sie ein, die digitale Zukunft live mitzugestalten. Besuchen Sie die Low Code Kitchen auf dem Pega Community Forum 2024 vom 12.-13. November in München und erleben Sie, wie Digitalisierung wirklich funktioniert.


International anerkannte Zertifizierungen wie die Pega Government Spezialisierung spielen eine Schlüsselrolle für uns. Sie bestätigen unsere Kompetenz, unser Engagement und dass wir Experten darin sind, maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln, die branchenspezifische Herausforderungen bewältigen. Für Sie bedeutet das, dass Sie sich auf unser Fachwissen verlassen können und darauf, dass unsere Lösungen perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.

Florian: Es ist ein echter Meilenstein für uns. Die Auszeichnung „Pega Specialized Partner“ im Bereich Government belegt unsere Expertise im öffentlichen Sektor und zeigt, dass wir als Greenfield das Verständnis unserer Kunden haben. Das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollte hier selbstverständlich nicht unerwähnt bleiben. Für mich persönlich zeigt diese Anerkennung, dass unser angebotenes Leistungsversprechen mit unserer Lieferung am Ende eines Projektes einhergeht. Wir sind als Team in der Lage, komplexe Herausforderungen aufzunehmen, an diese heranzugehen und maßgeschneiderte Lösungen zu liefern, die wirklich einen Unterschied machen und den Erfolg unserer Kunden garantieren.

Florian: Unsere langjährige Partnerschaft mit Pega ist von zentraler Bedeutung für unsere Innovationsstrategie. Sie ermöglicht es uns, stets an der Spitze der Technologieentwicklung zu bleiben, indem wir die neuesten Tools und Best Practices integrieren. Diese Partnerschaft hilft uns dabei, unseren Kunden die bestmöglichen Lösungen anzubieten. Unser USP und großer Vorteil als Spezialist in diesem Bereich ist, dass wir uns mit einer Technologie auseinandersetzen und diese entsprechend perfekt beherrschen. Das ist die Basis, um unsere Position als Technologieführer in der Umsetzung weiter auszubauen.


Kaum eine Welt ist dynamischer als die der Softwareentwicklung. Kontinuierliches Lernen und Wachstum gehört dabei für uns alle dazu und ist einer unserer Schlüssel zum Erfolg. Bei Greenfield legen wir allerdings nicht nur viel Wert darauf, uns selbst täglich weiterzubilden. Mindestens genauso wichtig ist es uns, unser Wissen zu vermitteln und so die Top-Talente von morgen zu fördern.
Zwei unserer ehemaligen Trainees geben uns einen Einblick in das Greenfield Pega-Traineeprogramm. Altin und Bogi haben ihr Traineeship vor 2 Monaten bei uns abgeschlossen und ziehen ein Resumé. Was waren ihre Lieblingsmomente, was lief nicht so gut, wo stehen sie heute und was möchten sie zukünftigen Greenfield Trainees mit auf den Weg geben? Lasst euch inspirieren und taucht ein mit uns in die spannende, zukunftsträchtige Welt des Low Codes.
Bogi hat ihre IT-Karriere 2020 mit einem Bootcamp begonnen und vor ihrem Wechsel zu Greenfield bereits 3 Jahre in der IT gearbeitet. Seit Januar ist sie bei Greenfield und hat in den letzten Monaten so einiges erreicht. Pegasystems war für sie eine ganz neue Technologie. Dennoch konnte sie gemeinsam mit den anderen Greenfield Trainees die Pega-Zertifizierungen System Architect (CSA) und Senior System Architect (CSSA) in Rekordzeit bestehen. Seitdem sammelt Bogi im Internal Team und ihrem ersten Kundenprojekt praktische Erfahrung. Im Interview gibt sie uns Einblicke in das Greenfield Traineeprogramm.
Altin hat Wirtschaftsinformatik studiert und dabei als Werkstudent bereits in verschiedenen Software-Unternehmen mit Low Code gearbeitet. Kennengelernt hat er Greenfield auf dem Deutschen Absolventenkongress in Köln 2023. Genau wie Bogi, kam auch Altin im Januar als Trainee zu uns. Nach dem Bestehen der CSA und CSSA Zertifizierungen sammelt er jetzt genau wie Bogi praktische Pega-Erfahrungen in unserem Internal Team und seinen ersten Kundenprojekten. Im Interview erklärt uns Altin, was das Greenfield Traineeprogramm ausmacht.

In den letzten Jahren haben die sogenannten Citizen Developer zunehmend an Relevanz gewonnen. Gründe hierfür liegen beim IT-Fachkräftemangel und bei der Suche nach Möglichkeiten, um die eigene Innovationskraft zu fördern oder auch agiler auf sich schnell verändernden Geschäftsanforderungen reagieren zu können.
Dabei versteht man unter „Citizen Developer“ technisch versierte Mitarbeiter, die softwarebasierte Anwendungen für ihren jeweiligen Fachbereich selbstständig entwickeln. Hier unterstützt sie die Unternehmens-IT, indem sie eine standardisierte Entwicklungsumgebung bereitstellt. Im Gegensatz zu professionellen Softwareentwicklern haben Citizen Developer in der Regel keine vertieften IT- oder Programmierkenntnisse, weswegen sie auf unterstützende Tools angewiesen sind (vgl. Etemadian, Computerwoche, 31.12.23).
Um Innovationen voranzutreiben und bessere Ergebnisse zu erreichen, ist uns ein kollaborativer Ansatz bei der Softwareentwicklung sehr wichtig. So können wir das vielfältige Fachwissen und Skillsets innerhalb der jeweiligen Teams nutzen. Mit Hilfe der von uns zur Verfügung gestellten Low-Code Lösungen von Pegasystem, können Sie jetzt auf das gesamte Potenzial Ihrer Citizen Developer im Unternehmen zugreifen und effizienter entwickeln. Durch unsere anpassungsfähige Softwareumgebung ist es jedem Mitarbeiter auch ohne IT-Fachkenntnissen möglich, zur geplanten Entwicklung eigener Module oder Prozesse einen qualitativen Beitrag zu leisten.
Citizen Developer im Low-Code-Umfeld können wie beschrieben eine Vielzahl von Vorteilen mit sich bringen, wie die bereits erwähnte schnellere Anwendungsentwicklung und eine höhere Flexibilität. Doch es gibt auch Herausforderungen, die berücksichtigt werden müssen und bei denen unser Greenfield-Team sie gerne unterstützt. Hier sind einige davon:
Diese Herausforderungen bedeuten nicht, dass Citizen Developer im Low-Code-Bereich vermieden werden sollten, sondern dass Unternehmen sicherstellen müssen, dass angemessene Schulungen, Unterstützung und Prozesse vorhanden sind, um diese Herausforderungen zu bewältigen und die Vorteile dieser Ansätze voll auszuschöpfen.
Hier können wir Ihnen weiterhelfen! Denn wir setzen nicht nur auf die richtige Low-Code Plattform, sondern bieten Ihnen auch geeignete Schulungen und Zertifizierungen in unserer Greenfield Academy an. Holen Sie sich das richtige Wissen ins Unternehmen.

Die Kombination aus visueller Entwicklung, KI-Fähigkeiten, Skalierbarkeit, Sicherheit und Unternehmensintegration macht Pega zu einer robusten und vielseitigen Low-Code-Plattform für die Entwicklung einer breiten Palette von Anwendungen in verschiedenen Branchen.
Bei Greenfield ist Pega nicht nur ein weiteres Werkzeug in unserem Arsenal – es ist unsere Spezialität. Unser Team besteht aus Fachleuten mit jahrelanger Erfahrung und umfangreicher Expertise in der Pega-Low-Code-Entwicklung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr volles Potenzial nutzen und Ihren Erfolg steigern können!
We don’t just follow trends – we set them!
Quellenangaben:
Etemadian, R. (2023, Dezember 31): Was ist ein Citizen Developer? Computerwoche.

Sie haben Fragen zu diesem Thema oder wollen sich mehr über Ihre Möglichkeiten informieren, die perfekte Low-Code Umgebung für Ihre Mitarbeiter zu schaffen? Dann melden Sie sich bei uns.

Im letzten Jahr spendete Greenfield 50.000€ an soziale und ökologische Zwecke, aufgeteilt auf drei Organisationen. Seit unserer Gründung 2018 ist unser soziales und ökologisches Engagement fest in unseren Unternehmenswerten verankert. Wir glauben daran, dass Unternehmen eine Verantwortung für die Welt um sie herum tragen und einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft ausüben können. Das Jahr 2023 war geprägt von freudigen Ereignissen, Erfolgen und Lichtblicken – doch für viele leider auch von Schicksalsschlägen, Trauer und Tragödien. Wir möchten hier unseren Beitrag leisten und einen positiven Einfluss auf unsere Gesellschaft nehmen.
SOS-Kinderdörfer: Kindern eine Zukunft schenken
Greenfield unterstützt die SOS-Kinderdörfer, eine Organisation, die sich seit Jahrzehnten weltweit für das Wohl von Kindern einsetzt. Die SOS-Kinderdörfer bieten liebevolle Familien für verlassene und verwaiste Kinder, ermöglichen Bildung und Gesundheitsversorgung und schaffen somit eine Grundlage für eine positive Zukunft. Ihr Einsatz erstreckt sich über zahlreiche Länder, wo sie das Leben von Kindern nachhaltig verbessern. Wir möchten mit unserer Spende dazu beitragen, dass die SOS-Kinderdörfer ihre gesellschaftlich wertvolle Arbeit erbringen können.
Hilfe für psychisch Kranke e.V.: Unterstützung in schweren Zeiten
Greenfield fördert den Verein „Hilfe für psychisch Kranke e.V.“ mit Sitz in Bonn. Der Verein bietet Betroffenen professionelle Krisenhilfe 24h – jeden Tag. Der Verein setzt sich für den Ausbau von Vor- und Nachsorge für psychisch Kranke und Behinderte in den Gemeinden ein und ermöglicht vielen Betroffenen langfristig den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Es liegt uns am Herzen, Menschen in Problemsituationen zu unterstützen. Wir freuen uns, mit unserer Spende dazu beizutragen, Betroffenen akute Hilfe in Notfällen zu ermöglichen sowie langfristige Unterstützung bei Wohn-, Beschäftigungs- und Arbeitssituationen bereitzustellen – für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben.
PLANT-MY-TREE: Für eine grünere Zukunft
Unsere dritte Spendeninitiative richtet sich an die deutsche PLANT-MY-TREE Stiftung, die sich nicht nur dem Pflanzen neuer Bäume widmet, sondern zugleich schützenswerte Naturflächen erhält. Die Bedeutung von Wäldern, Mooren und besonderen Wiesen für den Klima- und Umweltschutz hat eine große Wichtigkeit, und PLANT-MY-TREE setzt sich aktiv für deren Erhalt ein. Damit schafft, erweitert und schützt die Stiftung lebenswichtige Habitate für Pflanzen, Insekten und Tiere. Unsere Spende kommt zu gleichen Teilen der Pflanzung neuer Bäume auf der stiftungseigenen Fläche in Lüdenscheid und dem Schutz von Naturflächen in Deutschland zugute.
Gemeinsam für eine bessere Zukunft
Weitere Informationen zur Arbeit, Wirkungsweise und zu Spendenmöglichkeiten der unterstützten Organisationen finden Sie hier:

Am 08. März 2023 wird wieder einmal der Internationale Weltfrauentag gefeiert! Seit 1911 wird weltweit daran erinnert, dafür protestiert, dass Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen keine Selbstverständlichkeit ist. Man sollte sich dafür einsetzen, geschlechtsbedingte Diskriminierungen aufzudecken und zu verbessern. Dieses Jahr steht der internationale Frauentag unter dem Motto: „Wer Fachkräfte sucht, kann auf Frauen nicht verzichten!“. Aber stimmt das? Wir haben bei unserer Gründerin nachgefragt.

„Neben den Krisen unserer Zeit ist es nicht verwunderlich, dass Themen wie Gleichberechtigung zwischen Personen in der Gesellschaft und im Berufsleben unabhängig von ihrer geschlechtlichen Identität und den damit verbundenen Stigmata in den Hintergrund geraten. Am internationalen Weltfrauentag jedoch nutzen wir die Gelegenheit, um genau darauf aufmerksam zu machen. Zu diesem Anlass haben wir unsere Co-Gründerin, Nelli Enns, zum Interview gebeten.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!“, Annika Schneider (Greenfield Marketingreferentin)
Erzähle von deiner Frauenpower im IT-Business!
Unser Unternehmen steht für unvergängliche Werte: Professionalität, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Einfallsreichtum. Wir lieben es, neue Lösungen zu konzipieren und das unabhängig davon, ob es sich dabei um individuelle Kundenprojekte oder um die Themen innerhalb unserer eigenen Organisation handelt. Unser Name “Greenfield” spiegelt den Unternehmergeist und die Individualität wider. Ich persönlich lege großen Wert auf intakte Beziehungen zu unseren Kunden, Partnern und vor allem auch innerhalb unseres Unternehmens. “Greenfield” bedeutet aber auch, Risiken einzugehen und sich vor widrigen Umständen nicht entmutigen zu lassen.
Gibt es ein weibliches Vorbild aus deinem Leben, das dich besonders inspiriert hat?
Am ehesten wohl meine Freundin und Mentorin, die schon seit einigen Jahren verstorben ist. Sie hat mir beigebracht, die Konflikte nicht auf sich beruhen zu lassen, sondern die Situation aktiv anzugehen und Kompromisse zu suchen. Der richtige Weg ist leider nie einfach, aber es lohnt sich! Ein anderes Beispiel ist meine Mutter. Sie wollte nicht, dass wir uns in schwierigen Situationen zu sehr selbst bemitleiden und motivierte uns stets darin, immer nach vorne zu sehen und Risiken einzugehen. Heute versuche ich dies auch an unsere Mitarbeiter:innen weiterzugeben, und zwar unabhängig vom Geschlecht.
Gab es negative Erfahrungen oder Hindernisse, die du aufgrund deines Geschlechts erlebt hast?
An solche kann ich mich nicht proaktiv erinnern. Sicherlich gab es mal Situationen, die jede Frau als nicht angemessen oder unangenehm empfinden würde. Diese Situationen haben jedoch keinen bleibenden Eindruck in meiner Seele hinterlassen. An dieser Stelle würde ich jeder Frau empfehlen, sich sehr klar zu artikulieren und Grenzen aufzuzeigen, wenn es irgendwie “komisch” wird.
Was hältst du von dem diesjährigen Motto – Sollten Frauen als potenzielle Fachkraft tatsächlich mehr in den Fokus genommen werden?
Wir leben in einer unstetigen Zeit mit vielen gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen wie den politischen Unruhen, der Klimawandel oder der Energiekrise. Gleichzeitig werden branchenübergreifend seit Jahren immer mehr Fachkräfte gesucht. Das hat sich auch nach der Pandemie nicht geändert! Sicher liegt es unter anderem am demographischen Wandel und dessen Folgen. Aber es kann auch daran liegen, dass Hürden für z.B. erwerbsfähige Frauen weiter abgebaut werden müssen, damit diese ins Berufsleben eintreten, bleiben oder wieder zurückzukehren können. Diese Arbeitnehmergruppe bietet weiterhin ein immenses Potential, das wir nutzen sollten und auch wollen.
Wie unterstützt Greenfield seine Mitarbeiterinnen?
Wir verstehen uns als Team! Damit ist auch klar, dass jede Leistung, die Greenfield seinen Kunden erbringt, jedes kleinste Arbeitspaket, nicht das Werk eines Einzelnen ist. Es ist vielmehr eine gemeinschaftliche Leistung. Dazu ist es für uns besonders relevant auf hochmotivierte Fachkräfte und Teamplayer zusetzen. Menschen, die sich selbst als Unternehmer fühlen, sich ausprobieren und Verantwortung übernehmen wollen. Völlig unabhängig davon, welche geschlechtliche Identität ein Bewerber mitbringt. Es gelten die Soft- und Hard-Skills sowie die mentale Überzeugung, nichts anderes. Soziokulturelle Vielfalt und Toleranz wird bei uns großgeschrieben!
Außerdem sind uns typische Hürden für weibliche Bewerberinnen durchaus bewusst und wir arbeiten aktiv daran, sie gemeinsam mit ihnen zu überwinden. Wir bieten u.a. flexible Arbeitszeiten an, die je nach aktueller Lebenssituation angepasst werden können. So können z.B. Mütter nach der Elternzeit auch mit reduzierter Arbeitszeit wieder ins Berufsleben einsteigen. Eine Work-Life-Balance wird mit uns tatsächlich möglich und bleibt nicht nur reines Wunschdenken. Auch unser remotes Arbeitskonzept schafft zusätzlichen Freiraum sowie Flexibilität im Alltag und garantiert keinen Zeitverlust durch das lästige Hin- und Herfahren zwischen Arbeitsort und Zuhause.
Darüber hinaus sind wir ein sicherer Arbeitgeber mit stetigem Wachstum! Diesen Erfolg geben wir weiter. Unsere potenziellen Mitarbeiter:innen können mit regelmäßigen Bonuszahlungen und einem unbefristeten Arbeitsvertrag rechnen. Somit stellen wir sicher, dass man mit uns seine Zukunft planen kann.

Unsere Frauenpower bei Greenfield für einen starken Auftritt beim Kunden, 08.03.2023
Werde Teil unseres Teams! Hier geht es zu unserer Karriereseite und den aktuellen Stellen.

Schlankere Unternehmensprozesse und agileres Vorgehen, wer will das nicht? Wie spielt hier die Hyperautomatisierung mit rein und was genau ist unter diesem Begriff eigentlich zu verstehen? Welchen Nutzen bringen neuste Entwicklungen in der Softwarebranche wohl für Ihr Unternehmen?
Was Sie in diesem Artikel finden werden:
Viele Unternehmen setzen auf Software zur intelligenten Automatisierung (oder auch Intelligent Process Automation, kurz: IPA), um ihre ambitionierten Geschäftsziele auch in diesem Jahr erreichen zu können. Laut einer aktuellen Studie zum „State of AI“ von Deloitte haben 79% der Teilnehmenden in mindestens drei Anwendungen intelligente Software eingesetzt und 94% sind überzeugt, dass IPA für den Unternehmenserfolg von entscheidender Bedeutung sein wird.1
Der Ansatz der Hyperautomatisierung geht hier noch einen Schritt weiter. Er beschreibt das Konzept, so viele einzelne Prozessabschnitte wie möglich zu automatisieren. Es werden daher nicht mehr nur unterstützende Maßnahmen konzipiert. Vielmehr werden menschliche Arbeitsschritte durch maschinelle Prozesse ersetzt, wo immer es im Sinne der Automatisierung möglich ist. Dabei werden etliche Softwarelösungen in den Bereichen maschinelles Lernen (ML), künstliche Intelligenz (KI, engl. AI), Robotikprozessautomatisierung (RPA) oder auch intelligente Geschäftsprozessmanagement-Suiten (iBPMS, auch BPM-Systeme) kombiniert und ggf. integriert.2
Im Sinne der Effizienz kann die Möglichkeit zur Hyperautomatisierung bereits bei der Planung von Prozessen und Arbeitsabläufen berücksichtigt werden. Aber auch postea spielt sie bei der Durchführung und Überwachung eine entscheidende Rolle. Um das Potential zur Automatisierung von Prozessen überhaupt zu erkennen, werden Methoden wie z.B. das Prozess-Mining genutzt. Hier tragen Unternehmen Daten aus verschiedensten Quellen wie ERP-, CRM- oder anderen Systemen zusammen, um Geschäftsprozesse zu visualisieren und zu analysieren. Es sollen dabei u.a. auch Schwachstellen wie Datenabweichungen, Engpässe oder Ineffizienzen aufgedeckt werden. Die Rückschlüsse aus den Daten können wiederum dafür genutzt werden, Muster zu erkennen und Möglichkeiten für Automatisierungen auszumachen.3
Sollten beispielsweise Ihre Kunden mit Ihnen Kontakt aufnehmen wollen, werden diese typischerweise ein digitales Formular dafür benutzen. Hier wird das Anliegen durch den Kunden selbst näher bestimmt und ggf. bereits Kategorisierungen o.ä. durch ihn vorgegeben. Je nachdem wie gut die Vorgaben und die thematische Eingrenzung durch den Kunden gelungen sind, können die Informationen an die dafür zuständige Abteilung weitergeleitet und die nächsten Arbeitsschritte angegangen werden.
Wird die Problembeschreibung jedoch fehlerhaft oder unvollständig getätigt, kann die Bearbeitung der Kundenanfrage ins Stocken gelangen, da u.a. die falschen Verantwortlichkeiten berücksichtigt werden. Werden hingegen intelligente Softwarelösungen miteinbezogen, kann die Aufgabenzuordnung (alias Routing) verfeinert bzw. unterstützt und Aufwände reduziert werden.
Unternehmen können in diesem Zusammenhang die Möglichkeiten von Pega Process AI nutzen. In diesem BPM-System können die vom Kunden angegebenen Informationen durch Natural Language Processing (NLP) analysiert, interpretiert und damit für den Mitarbeiter und seine Entscheidungsfindung verwertbar gemacht werden.4
“Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt, auch nicht die intelligenteste, sondern diejenige, die am besten auf Veränderung reagiert.“, Charles Darwin, 1809-1882.
Damit sprach er genau darüber, was im heutigen Geschäftsumfeld von fundamentaler Bedeutung ist. Die ökonomischen Bedingungen ändern sich stetig und werden immer anspruchsvoller. Unsere eigene Anpassungsfähigkeit an veränderte Rahmenbedingungen ist daher einer der Haupterfolgsfaktoren für Wachstum und eine sichere Zukunft für das Unternehmen. Es gilt dabei personelle Herausforderungen wie Fachkräftemangel oder dem Bedarf geeigneter Prozesse und Werkzeuge für die remote Zusammenarbeit zu meistern, ohne die Kundenschnittstelle aus den Augen zu lassen. Denn auch die Kunden verändern sich und werden zunehmend digital affiner. Sie erwarten schnelle Rückmeldungen, unkomplizierte und unbürokratische Abwicklungen, ein online bedienbares Kundenportal und weitere Angebote, die dazu beitragen, dass der Kontakt mit dem Unternehmen ein positives Kundenerlebnis erzeugt.
Wenn Unternehmen den Kontakt zum Kunden nicht verlieren möchten, sollten sie entsprechend innovativ handeln. Daher gilt es, Anpassungen hinsichtlich der Nutzung von Hyperautomatisierung für einen kundenorientierteren Auftritt und der Abwicklung von Geschäftsprozessen umzusetzen.
Neben dem bereits erwähnten NLP-Ansatz, existieren bei den auf KI basierenden Prozessautomatisierungen zur optimalen Anpassung zusätzlich prädiktive und adaptive Modelle. Wie bereits erwähnt, lassen sich aufgrund der vorliegenden Daten und deren Muster, Rückschlüsse ziehen und Prognosen aufstellen. Bei Prädiktiven Modellen wird genau das genutzt, um Geschäftsprozesse zu optimieren und effizienter zu gestalten.
Sollten Kunden zum Beispiel einen Kreditantrag stellen, können solche prädiktiven Modelle bei der Prüfung der Kreditwürdigkeit mit einbezogen werden. Das Modell würde bspw. auf Basis von historischen Daten Vorhersagen zu möglichen Kreditausfällen machen und den Antrag je nach Prognose zur zusätzlichen Prüfung an einen Sachbearbeiter weiterreichen.
Adaptive Modelle zielen auf den Aufbau und Erhalt einer gewissen Anpassungsfähigkeit und Flexibilität der Prozesse ab. Im Gegensatz zum prädiktiven Ansatz werden Daten in Echtzeit analysiert und Ergebnisse daraus direkt ins System eingepflegt. Die Software lernt also live vom Kundenverhalten und optimiert sich stetig selbst. Darauf aufbauend werden schnelle Reaktionen auf sich ändernde Kundentrends möglich und die Effizienz des Systems verbessert.
Als Marktführer für digitale Prozessautomatisierungs-Software setzt sich Pega mit seiner Process AI vor allem durch die Integration von prädiktiven und adaptiven Modellen in ihrem Prozessmanagement von Mitbewerbern ab.5
Die Pega-Lösung basiert auf agilen Low-Code-Plattformen. Diese Umgebung ermöglicht die Software-Entwicklung mithilfe visueller und grafischer Werkzeuge, anstelle der Verwendung textbasierter Programmiersprachen. Die Umsetzung von Anpassungen erfolgt damit schneller und günstiger.
Sie können also eine Brücke zwischen Ihren derzeitigen Herausforderungen und den von Ihnen angestrebten Effizienz- und Kostenzielen schlagen! Als einer der führenden Implementierungspartner in Deutschland, vertrauen wir bei Greenfield seit über 10 Jahren auf die innovativen Softwarelösungen von Pega. Beruhend auf einem umfassenden Vorgangsmanagement vereint die Pega-Plattform Process AI die Nutzung intelligenter Automatisierung (IA), zentralisierter künstlicher Intelligenz (KI), hybriden Robotic Process Automation (RPA) und Low-Code-Softwareentwicklung.6
„So schließen Sie die Lücke zwischen Ihren Daten und dem angestrebten Kundenerlebnis.“ Pega, 20204
Lesen Sie hier mehr dazu, wie Sie mit uns Ihre Prozesse optimieren und Ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen.
Quellen:
1 IDC (2022): IDC Studie: 70 Prozent deutscher Unternehmen setzen künftig auf intelligente Prozessautomatisierung, KI ist entscheidender Enabler. Abgerufen am 27.02.2023, von: https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prEUR149220822
2 Vogel Communications Group GmbH & Co. KG: So viele Unternehmen nutzen bereits intelligente Automation. Abgerufen am 27.02.2023, von: https://www.elektrotechnik.vogel.de/so-viele-unternehmen-nutzen-bereits-intelligente-automation-a-d69ba2747ca5fd9a074867b8f54ed626/#:~:text=Spitzenreiter%20sind%20dabei%20IT%2DAbteilungen,oder%20Natural%20Language%20Processing%20kombiniert
3 Frisch, Jürgen (2022): Process Mining führt Automatisierung zum Erfolg. Abgerufen am 27.02.2023, von: https://news.it-matchmaker.com/process-mining-fuehrt-automatisierung-zum-erfolg/
4 Pegasystems Inc. (2023): Put NLP text analysis to the test. Abgerufen am 27.02.2023, von: https://www.pega.com/products/platform/nlp-text-analyzer
5 Pegasystems Inc. (2023): Funktionen für intelligente Automatisierung in der Pega-Plattform. Abgerufen am 27.02.2023, von: https://www.pega.com/de/products/platform/intelligent-automation
6 Pegasystems Inc. (2020): PEGA Leistungsfähiger. Schlanker. Agiler. Abgerufen am 27.02.2023, von: https://www.pega.com/de/be-stronger-leaner-more-agile

Wie viele andere Sportvereine in ganz Deutschland litt auch der SG Ollheim-Strassfeld unter den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie. Damit der Swisttaler Verein Jugendlichen auch weiterhin nachhaltig den wichtigen Ausgleich zum Alltagsstress bieten kann, unterstützt Greenfield die C- und D-Handballmannschaften mit neuen Trikotsätzen. Damit treten die Jungen und Mädchen der SG künftig zusammen mit Greenfield Technology zu neuen Spielen an!
Im Rhein-Sieg-Kreis gelegen umfasst die SG Ollheim-Strassfeld rund 400 Mitglieder und bietet neben der großen Handballabteilung mit insgesamt 11 Kinder-, Jugendlichen- und Erwachsenenteams eine Vielzahl weiterer Sportangebote für Jung und Alt. Viel Wert legt der Verein auch auf das Gemeinschaftsgefühl und lädt neben der großen Karnevalssitzung jedes Jahr zu einer Weihnachtsfeier, regelmäßigen Partys, Ausflügen und Mannschaftstouren ein.
Als Unternehmen mit Mitarbeitern im Home-Office aus ganz Deutschland ist es uns immens wichtig, Corporate Social Responsibility nicht nur zu predigen, sondern vor allem zu leben. Für viele Kinder und Jugendliche ist Sport der ideale Ausgleich zum stressigen Schulalltag und ein Ort, um Teamspirit zu erfahren und zu lernen, sich aufeinander zu verlassen. Uns freut es daher sehr, die SG Ollheim-Strassfeld dabei zu unterstützen, ihre Vereinsarbeit auch künftig durchzuführen und weiter auszubauen. Wir wünschen beiden Mannschaften und dem Rest der SG viel Erfolg und sind jetzt schon gespannt auf die nächsten Spiele!

Der führende Marktplatz für IT-Executives der Versicherungsbranche geht in die nächste Runde! Am 29. und 30. November 2022 laden die Versicherungsforen Leipzig erneut zum jährlichen Messekongress IT für Versicherungen!
Wir freuen uns sehr, dieses Jahr als Aussteller dabei zu sein und mit etlichen spannenden Themen und Demos im Gepäck unsere Kunden und Interessierte die Vorteile der Digitalisierung mit Pega hautnah erfahren zu lassen.
An unserem Stand erfahren Sie, was die Low-Code Plattform von Pega zur optimalen Digitalisierungslösung für Ihre bestehenden Systeme macht. Einige “Leckerbissen” vorab:
Next best action
Wie kann ich meinen Kunden in Echtzeit mithilfe historischer Daten und künstlicher Intelligenz stets die optimale Handlungsoption und individuelle Angebote ermitteln und das eigene Business damit ausbauen? Dabei nutzt die bereits bewährte KI-Technologie von Pega vorausschauende Analysen und maschinelles Lernen, um die nächstbesten Schritte für jede Interaktion zu kalkulieren.
Low-Code
Im Gegensatz zu klassischer textbasierter Programmiersprache, gestalten Sie Prozessabläufe innerhalb der Pega-Plattform anhand einer funktionalen Auswahl an Komponenten, Vorlagen und Design Best Practices. Somit sparen Sie nicht nur Zeit und Kosten, sondern verringern auch schnell Wissensbarrieren und fördern die Zusammenarbeit. Lassen Sie sich von einer 360-Grad Kundensicht überzeugen und entdecken Sie, dass Anpassungen oder Änderungen in der Plattform ohne größeren Aufwand vorgenommen werden können.
Digital Sales
Wie kann ich automatisiert Interessenten-Daten in meine Vertriebssysteme übernehmen und daraus für den weiteren Vertriebsprozess erforderliche Dokumente (z.B. als PDF) generieren? Wie erzeuge ich personalisierte Links oder hole Einverständniserklärungen von meinen Kunden Online ein?
Gemeinsam mit der DAK-Gesundheit präsentiert unser Team vor Ort einen exklusiven Live-Pitch zur digitalen Kundengewinnung mit Pega. Sehen Sie anhand realer Beispiele wie mithilfe der Pega-Plattform und darauf aufbauender Produkte effektive und zeitsparende Versicherungslösungen geschaffen werden.
Integration in bestehende Systeme
Der vermutlich wichtigste Aspekt: Wie kann ich meine bestehenden Altsysteme verwenden, ohne diese von Grund auf anpassen zu müssen? Die Pega-Plattform bringt bereits viele Standard-Anbindungen von Hause aus mit und ermöglicht sowohl die einfache Anbindung an bereits vorhandene IT-Systeme oder Applikationen wie etwa SAP oder DMS-Lösungen als auch die Nutzung in Web & Cloud.
Gerne beraten unsere Pega-Experten Lars Ackermann, Jörg Ribbeck und Joshua Pees Sie vor Ort auf dem Messekongress zu den Vorteilen der Pega-Plattform, individuellen Lösungen für Ihr Unternehmen und stellen sich allen weiteren Fragen. Mehr zu unseren Experten auf dem MKIT lesen Sie weiter unten.
Wir freuen uns, Sie in Leipzig zu sehen. Alle genauen Infos zu unserem Standort auf dem MKIT und zu unserem Pitch gemeinsam mit der DAK-Gesundheit finden Sie in den nächsten Tagen auf LinkedIn!

Seit nunmehr 5 Monaten dauert der Angriffskrieg auf die Ukraine an, nach Angaben der UN haben bislang mehr als 7,7 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer ihr Heimatland verlassen, 2,6 Millionen sind bereits wieder in die Ukraine zurückgekehrt. Um die Menschen vor Ort zu schützen und Betroffenen Hilfe zu leisten, ist weiterhin die Arbeit und Unterstützung von Hilfsorganisationen nötig.
CADUS ist eine gemeinnützige und unabhängige Hilfsorganisation, die seit Beginn des Krieges von Berlin aus sowie vor Ort in der Ukraine medizinische Nothilfe leistet. Gemeinsam mit Greenpeace hat CADUS bislang 3 Hilfslieferungen organisiert, die unter anderem medizinisches Equipment zur Wundversorgung und allgemeinmedizinische Hilfsgüter beinhalteten.
Mithilfe von Emergency Medical Teams (EMTs) hilft CADUS bei der Evakuierung von Patientinnen und Patienten, die dauerhafte medizinische Versorgung benötigen. In speziell ausgestatteten Krankenwagen werden diese aus gefährdeten Gebieten in sichere Krankenhäuser in der West-Ukraine und in Polen transportiert.
Weiterhin bündelt CADUS mit EMTs anderer Länder Ressourcen und führt gemeinsame Einsätze zum Aufbau zuverlässiger Strukturen für die Zukunft durch. Die Hilfsorganisation arbeitet unermüdlich daran mithilfe von Spenden weitere Fahrzeuge und Teams in den Einsatz vor Ort zu bringen.
Zur Ausstattung weiterer Krankenwagen als intensivmedizinische Transporte spendet Greenfield 30.000€ an CADUS. Konkret ermöglicht unsere Spende den Kauf von Spezialequipment wie etwa Perfusor-Spritzenpumpen, Absaugpumpen für Körperflüssigkeiten, sowie mehrerer elektronischer Fahrtragen, die den Transport von Patientinnen und Patienten erleichtern. Der restliche Betrag kommt in vollem Umfang Verwaltungskosten von CADUS (Büromiete, Personalkosten, etc.) sowie der Organisation weiterer Hilfsmaßnahmen zugute.
Zuletzt möchten wir uns an dieser Stelle für den unermüdlichen Einsatz von CADUS und allen anderen Hilfsorganisationen bedanken, die bereits seit Monaten unentwegt Nothilfe vor Ort leisten und nicht zu vergessen allen Menschen, die Betroffene im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen.
Mehr Informationen zur Arbeit von CADUS und zu Spendenmöglichkeiten finden Sie hier.

Im Jahr 2019 entschied sich das Universitätsklinikum Bonn, ihre Prozesse im Personalbereich weitestgehend zu digitalisieren. Auf Basis der Low-Code-Plattform von Pega wurden bis heute bereits 7 Personalprozesse umgesetzt.
Die Durchlauf- und Bearbeitungszeiten verringerten sich dabei deutlich und um bis zu 60%. Weiterhin entfallen vor allem die in der Vergangenheit aufwendigen Nachfragen zum Bearbeitungsstatus und Fehlerquellen in den Antragsprozessen werden ausgeschlossen. Das entlastet Mitarbeitende immens.
Einen weiteren großen Effekt erzielte das UKB vor allem bei der Einsparung von Papier, was nicht nur wirtschaftliche, sondern natürlich auch ökologische Vorteile mit sich bringt. Hier können mehrere 10.000 Blätter Papier pro Jahr eingespart werden.
Seit Einführung der Lösung auf Basis der Version 8.2.2 ist einige Zeit vergangen und Pega hat zwischenzeitlich neue Software-Versionen veröffentlicht. Das UKB wollte davon auch in der weiteren Projektarbeit profitieren und führte im Mai 2022 ein Pega-Upgrade-Projekt durch.
Dank eines detailliert abgestimmten Zeitplans führte die Greenfield AG das Upgrade der verschiedenen Pega-Umgebungen (Entwicklung, Test, Produktion) auf die neueste Version 8.7.1 innerhalb von nur 10 Werktagen durch.
Die drei Umgebungen wurden dabei zeitlich gestaffelt umgestellt. Durch diese Vorgehensweise konnten mehrere Risiken auf ein Minimum reduziert werden, darunter auch die Zeit der Nichtverfügbarkeit der Plattform. Der Arbeitsalltag des Universitätsklinikums lief während des Upgrades-Projektes nahezu wie gewohnt weiter.
Sarah Nieden, Projektverantwortliche des UKB:
„Greenfield hat uns mit seinen Kolleg:innen in bewährter Art und Weise bei der Durchführung des Upgrades auf die neueste Pega-Version begleitet und dabei unsere 3 Arbeits-Umgebungen auf die neue Version aktualisiert. Wir können damit unsere weiteren geplanten Optimierungen mit dem neuesten Stand von Pega kostengünstiger und schneller durchführen.“
Lesen Sie hier mehr zur Digitalisierung des Universitätsklinikums Bonn.
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Lange Schlangen vor dem Straßenverkehrsamt? Ewige Telefonschleifen? Oder doch die einfache Abgabe der Steuererklärung?
Weltweit laufen jeden Tag Millionen Transaktionen über lokale, regionale und nationale öffentliche Verwaltungen ab, mit unterschiedlicher Qualität im Kunden- oder Bürgerservice. Einige Behörden, wie das schwedische Arbeitsamt oder das U.S. Census Bureau bieten schon heute einfachen Bürgerservice über mobile Geräte und moderne Applikationen.
Auch die deutsche Regierung beschloss bereits im Jahr 2014 das Programm „Digitale Verwaltung 2020“. Aber wir sind noch längst nicht am Ziel. Insbesondere in den Medien wurde massiv kritisiert, dass – gerade in Zeiten der Pandemie – Gesundheitsämter vorwiegend mit Telefon und Fax arbeiten
Die Entwicklung hin zu besserem Kundenservice bei öffentlichen Verwaltungen wird angetrieben durch die stetig steigenden Erwartungen der Bürger. Privatunternehmen wie Amazon haben einfache, intuitive und transparente Interaktionen bereits zum Standard für Kundenservice gemacht.
Sie orientieren sich am Kunden und dessen Customer Journey – nicht an internen Richtlinien oder veralteten Verfahren. Interaktionen sind dynamisch und orientieren sich am Nutzerverhalten. Informationen sind einfach und überall abrufbar. Mobile Endgeräte werden zunehmend mehr genutzt und Bürger erwarten, dass Behörden (auch) über diesen Weg erreichbar sind.
Bislang fehlt es deutschen Verwaltungen vielfach an Technik, an Geld und häufig auch am Willen der Behörde selbst, sich tiefgreifend zu verändern. Denn Digitalisierung im öffentlichen Sektor scheint auf den ersten Blick häufig wie ein Mammutprojekt. Aber es gibt heute sowohl Vorgehensweisen als auch die Technologie, die ein schrittweises Vorgehen ermöglicht und sehr schnell Nutzen stiftet und Effizienzen hebt.
Egal, ob eine Behörde bereits mitten in der Modernisierung steckt oder ihre digitale Transformation noch nicht begonnen hat, ist sie in der Lage, einen kundenorientierten Service zu bieten und außergewöhnlichen Bürgerservice mit einer agilen Plattform zu schaffen. Dies führt zu kontinuierlichen Verbesserungen der Erreichbarkeit, Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und Genauigkeit.
Beginnen Sie mit Ihren dringendsten Bedürfnissen und schließen Sie im Anschluss die Lücken zwischen Altsystemen und aktuellen Anwendungen, um Bürgern einen durchgängigen Service zu bieten:
Lesen Sie hier, was die Implementierung einer intelligenten Plattform in der Praxis bewirkt, am Beispiel des Bayrischen Staatsministeriums.
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Das Customer Engagement bildet die erste der 3 Säulen der Digitalisierung. Es geht darum, Kundenbeziehungen aufzubauen, zu pflegen und zu vertiefen. Es geht um die Fähigkeit, Kunden auf jedem Vertriebskanal optimal abzuholen, Stimmungen in Echtzeit zu erfassen und auf Emotionen, Motivationen und Verhalten einzugehen. Ein effektives Customer Engagement fördert letztendlich den Verkauf.
Unterstützen können Sie Ihr Customer Engagement durch den pragmatischen Einsatz von AI Technologie. Tools aus dem Decisioning, Natural Language Processing und Text Analytics erlauben Ihnen 1:1 Kontakt zu Kunden und Interaktionen zu personalisieren.
Prozesseffizienz. Das bedeutet nichts anderes, als sich effektiver und flexibler durch die eigenen Systeme zu arbeiten. Abläufe so umzugestalten, dass Sie in Echtzeit auf sich ändernde Geschäftsprozesse reagieren und Abläufe skalieren können.
Wenn es um die eigenen Systeme geht, ist Automation das Stichwort. Tools aus der Robotic Automation etwa erlauben es Unternehmen, Blockaden und „Bottlenecks“ aus Prozessen zu entfernen, sodass sich mehr Mitarbeiter den wirklich wertbringenden Aufgaben widmen können.
Agilität ist vermutlich die wichtigste der Säulen der Digitalisierung. Die Fähigkeit, jederzeit reagieren zu können und die eigenen Systeme mit sich und zur Unterstützung der digitalen Transformation zu verändern, ist unerlässlich.
Agilität wird durch die Software bestimmt, die Sie coden. Mehrmonatige „Waterfall“-Projekte? Viel effizienter ist heutzutage die Nutzung von Software, bei der Nutzer Systemabläufe lediglich visuell anordnen, als noch aufwendig zu coden. Visuelle Modelle sind mithilfe von Low-Code Plattformen schneller erstellt und jederzeit änderbar. Sie fördern die Zusammenarbeit, steigern Produktivität, sparen Kosten und verbessern signifikant die „time-to-market“.
Eine branchenweit einzigartige Low-Code-Plattform bietet die Pega Plattform. Seit über 35 Jahren verhilft Pega führenden Marken in aller Welt zu bahnbrechenden Ergebnissen und setzt dabei auf künstliche Intelligenz und Roboter-Automatisierung. Unabhängige Branchenanalysten wie Gartner und Forrester zeichnen Pega dabei immer wieder mit Bestnoten aus.
Wir als Greenfield Technology sind stolz einer der führenden deutschen Implementierungspartner für Pega Produkte zu sein und unseren Kunden jeden Tag aufs Neue zu helfen, ihre Unternehmensstrukturen optimal fürs digitale Zeitalter zu rüsten.
Erfahren Sie hier mehr zu branchenspezifischen Informationen über die Pega Plattform und darüber, wie wir Sie dabei unterstützen können, Ihre digitalen Ziele zu erreichen.
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Eine modellgetriebene Anwendungsplattform ist eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten, um komplexe Geschäftsvorfälle und Prozesse digital zu unterstützen. Insbesondere dann, wenn man Varianten in den Abläufen abbilden muss – sei es aufgrund regulatorischer Anforderungen oder einfach aufgrund unterschiedlicher Anwendungsfälle je nach Geschäftstyp oder regionaler Besonderheit. Das Modellprinzip erlaubt die Modellierung bereits vorprogrammierter Funktionsbausteine nach individuellen Bedürfnissen.
Dabei geht es nicht nur um die einmalige Abbildung von Ende-zu-Ende Prozessen innerhalb des Unternehmens oder vermehrt auch über Unternehmensgrenzen hinweg in Richtung Ökosysteme. Es geht auch um Sicherstellung, dass Komplexität und Variantenvielfalt im laufenden Geschäftsbetrieb beherrschbar bleiben.
Im Zusammenhang mit dem Modellprinzip werden Technologien und Methoden verwendet, wie sie heute gerne mit Low-Code-Plattformen assoziiert werden. Low-Code bedeutet schlichtweg, dass im Gegensatz zu klassischer textbasierter Programmiersprache, Prozessabläufe mithilfe eines visuellen Designs konfiguriert werden.
Für mich steht dabei das Zusammenspiel von Prozesslogik und Regelwerken im Vordergrund, angereichert mit KI-Systemen und maschinellem Lernen für systemgestützte Entscheidungen und Automation. Nicht als Selbstzweck der IT, sondern als Wertetreiber für das Business und um das Experience Management in der Ausrichtung auf Mitarbeitende, Geschäftspartner und natürlich die Kunden zu optimieren.
Modellgetriebene Anwendungsentwicklung und Low-Code-Plattformen sind nicht neu, einige Softwarehersteller bieten bereits seit einiger Zeit ausgereifte Technologien an. Bekannte Marktanalysten wie Gartner und Forrester bewerten Pegasystems seit langem als führenden Anbieter in diesem Bereich.
Unternehmenskunden erwarten heutzutage Lösungen – angereichert mit vorkonfigurierter Geschäftslogik in Form von Komponenten bzw. (Micro-)Services, welche Cloud-orientierte Architekturprinzipien unterstützen. Bei der Einführung solcher Lösungen – insbesondere bei Integration in bestehende Umgebungen – und einem iterativ-inkrementellem Vorgehen kommt es sehr auf die Beratungs- und Umsetzungskompetenz des ausführenden oder unterstützenden Dienstleisters an. Hier hat sich die Greenfield Technology AG bereits in zahlreichen Implementierungsprojekten erfolgreich bewiesen.
Das junge inhabergeführte Unternehmen unterscheidet sich von anderen durch den ausschließlichen Fokus auf Pega-Technologie und eine ganz besondere Firmenkultur. Der Enthusiasmus und die langjährige Erfahrung des Gründerteams sind Grundsteine für das kontinuierlich starke Wachstum im Geschäft und im Aufbau ihres Teams an hochspezialisierten Beratern.
Die Mitarbeitenden sind nicht nur Branchenspezialisten, Business- und IT- Architekten, zertifizierte Pega-Technologieexperten. Sie sind vor allem ein eingeschworenes Team aus Digitalverstehern, Zuhörern und Beobachtern, Vor- und Mitdenkern, Ideengebern und Innovationskünstlern. Damit schaffen sie Kollaboration mit ihren Kunden auf Augenhöhe.
Ich selbst habe die Freude, Greenfield Technology seit vier Jahren im Aufsichtsrat auf ihrer Erfolgsreise zu begleiten. Von Tag eins an umsichtige Kaufleute mit einer Mission und einem klaren Unternehmensleitbild. Diese Professionalität hat sie die bewegende Pandemiezeit meistern lassen und dabei geholfen, ihre Geschäftsfelder stetig zu erweitern.
Heute gibt es mit Greenfield Technology in Deutschland und in Polen zwei Standorte, um Kundenprojekte mit On- und Near-shore Delivery Modellen zu erbringen und über bestehende Partnerschaften weiter zu skalieren.
Aus erfolgreichen Projekten und in Eigenleistung sind fachlich-funktionale Artefakte entstanden, die als Projekt-Akzeleratoren wiederverwendet werden. Wann immer gewünscht, bekommen Kundenmitarbeitende in der Greenfield Academy das notwendige Pega Handwerkzeug, um neue Abläufe und Applikationen eigenständig betreiben und weiterentwickeln zu können.
Damit hat Greenfield Technology in Summe ein Erfolgsmodell für ein sehr anspruchsvolles Betätigungsfeld entwickelt, in dem für Unternehmen zumeist geschäftskritische Prozesse und Anwendungsfälle umgesetzt werden müssen. Dafür braucht es einen grundsoliden und verlässlichen Pega Partner für langandauernde Geschäftsbeziehungen und nachhaltigen Projekt- und Geschäftserfolg.
Wenn Sie herausfinden wollen, ob auch Ihr Unternehmen von den innovativen Lösungen der PEGA-Technologie profitieren kann, klicken Sie einfach hier, gerne beraten wir Sie zu individuellen Lösungen.
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Der Krieg in der Ukraine zwang bislang mehr als 3 Millionen Menschen zur Flucht aus ihrem Heimatland, zahlreiche bringen sich innerhalb des Landes in Sicherheit. Um auch weiterhin die Versorgung der Menschen zu rechtfertigen sind regelmäßige Versorgungslieferungen notwendig.
Die Summe von 30.000 Euro kommt vollumfänglich der FECG Meinerzhagen zugute, einer christlichen Gemeinde im Sauerland, die bereits zu Beginn der Krise Konvois mit Hilfspaketen in betroffene Gebiete innerhalb der Ukraine, sowie in Flüchtlingslager entlang der ukrainischen Grenze organisierte. Viele der Mitglieder haben Wurzeln und Familie in die Ukraine und arbeiten unermüdlich an weiterer Nothilfe für die Betroffenen vor Ort.
Die Gemeinde organisiert dabei vier Arten von Hilfspaketen: Lebensmittel-, Medizin-, Hygiene- und Babyartikelpakete. Mithilfe unserer Spende ist es den Verantwortlichen möglich, weitere dringend benötigte Lebensmittelpakete zu beschaffen und diese schnellstmöglich in die betroffenen Gebiete zu entsenden. Wir freuen uns sehr, dass sich viele der Greenfield Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso in Form von Sach- und Geldspenden an der Aktion beteiligen!
Falls Sie sich ebenfalls an Spenden für die Ukraine beteiligen wollen, möchten wir Sie zuletzt gerne auf die Spendenaktion der Kirche für Oberberg e.V. hinweisen. Die christliche Gemeinschaft engagiert sich bereits seit 2014 humanitär in der Ukraine und unterstützt den Wiederaufbau von Häusern, sowie die Errichtung von Kindercamps und Jugendcafés. Die Gemeinde ist auch jetzt mit Hilfskräften vor Ort und unterstützt die dortigen Menschen mit von Spenden finanzierten Hilfsgütern. 100% der erzielten Spenden kommen somit Hilfsmaßnahmen in kriegsbetroffenen Gebieten der Ukraine zugute.
Kirche für Oberberg e.V.
IBAN: DE68 3846 2135 7415 4720 18
BIC: GENODED1WIL
Verwendungszweck: P800010, Ukraine, Name und Anschrift
Oder per PayPal:
https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=WEZL76DDR8F72

Umfassende digitale Betreuung auf dem Kanal der Wahl, eine schnelle und fallabschließende Lösung zur Fragestellung und das alles 24h am Tag? Das sind nur einige der Erwartungen, die moderne Kunden an eine Versicherung stellen.
Doch aus Sicht einer Versicherung stellt sich das oft gar nicht so einfach dar. Mitarbeiter sind nicht rund um die Uhr verfügbar, Makler führen ein Eigenleben und dazu kommen häufig Altsysteme zum Einsatz, die nicht oder nur teilweise miteinander verbunden sind.
Einen Geschäftsvorfall zu bearbeiten, bedeutet daher oft die Nutzung gleich mehrerer, verschiedener Systeme und die manuelle Übertragung von Daten von einer in die andere Applikation. Im schlimmsten Fall handelt es sich dabei noch um einen „Standardprozess“, der entsprechend oft durchgeführt wird.
In der Vergangenheit endeten Verschlankungsversuche häufig zu Lasten der Kunden. Heute stehen uns allerdings Technologien zur Verfügung, die den Kunden im Zentrum behalten.
Moderne Lösungen ermöglichen es uns, dass sich ein solches Dilemma erst gar nicht stellt. Stattdessen gibt es heute Möglichkeiten, bestehende Strukturen auszubauen, zu vernetzen und sogar zu automatisieren, wodurch bereits in kurzer Zeit spürbare Verbesserungen erzielt werden. Das bietet nicht nur Kunden den Mehrwert, den sie suchen, sondern entlastet zugleich Mitarbeiter und Makler.
Zwei Schlüsselkomponenten spielen hier eine entscheidende Rolle: Die Implementierung von Bots, sowie die Nutzung von Low-Code-Technologie. Idealerweise stammen beide Bereiche sogar gleich aus einem Baukasten.
Durch die Nutzung von RPA (Robotic Process Automation) können Standardtätigkeiten oder pure „Copy & Paste“-Aufgaben von Bots übernommen werden.
So kann beispielsweise eine simple Chat-Konversation 24/7 künftig von einem Bot geführt werden. Im besten Fall kann das Anliegen fallabschließend bearbeitet werden. Geht das allerdings nicht, kann die gesamte Verlaufshistorie problemlos und innerhalb von Sekunden an einen Mitarbeiter übergeben werden und es erfolgt eine nahtlose Weiterbearbeitung.
Das spart nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern gewährleistet dem Kunden 24-stündige Verfügbarkeit, ohne dabei auf persönlichen Kontakt verzichten zu müssen – sollte er gewünscht sein. Weitere Möglichkeiten zur Digitalisierung liegen in Feldern wie Machine Learning, künstlicher Intelligenz und Spracherkennung.
Durch effiziente Implementierung von „cutting-edge“ Innovation gelingt es Versicherungen auch weiterhin, die Instanz zu sein, der sich Kunden gerne anvertrauen und die auch im Krisenfall nur einen Knopfdruck entfernt ist.
Anhand eines lebensnahen Beispiels zeigen wir Ihnen, wie Sie einen typischen Betriebsablauf im Versicherungsalltag optimieren können.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:
Ihr Kunde hat einen Autounfall. Neben allem was jetzt anfällt, muss er/sie sich nun auch noch um den Schaden kümmern.
Doch statt mühseliger Telefonate und Papierarbeit erfasst er/sie den Schaden nun direkt digital über eine App oder das Portal. Anschließend werden automatisch die Schadenshistorie, der aktuelle Versicherungsumfang und ein Vergleich zu ähnlichen Schadensfällen analysiert.
Der daraus ermittelte Score entscheidet über eine automatische Genehmigung, Weiterleitung an einen Sachbearbeiter oder eine Ablehnung.
Im Genehmigungsfall werden automatisiert weiterführende Informationen zur Verfügung gestellt (z.B. nächstgelegene Werkstatt) und ein Terminvorschlag vorgenommen.
Gleichzeitig wird die ausgewählte Werkstatt über den Schadenfall informiert und kann ihrerseits Vorbereitungen treffen. Nach der Reparatur erfolgt eine elektronische Übermittlung der Rechnung an die Versicherung.
Hier werden die nächsten Aktionen getriggert (z.B. Anweisung der Zahlung an die Werkstatt, Informationsschreiben an den Kunden, automatische Vormerkung für einen Care-Call).
Der Care-Call wird automatisch zu einem späteren Zeitpunkt an den Kunden initiiert und Feedback kann eingesammelt werden. Zudem lässt sich ganz einfach ein individuelles Angebot für weitere Versicherungsleistungen oder -anpassungen machen. Die gewonnenen Feedbackergebnisse können für zukünftige Anpassungen im Service genutzt werden.
Voraussetzung für einen solchen ganzheitlichen Ansatz ist, dass im Hintergrund die notwendigen Systeme miteinander verknüpft sind. Low-Code-Plattformen, wie die PEGA-Plattform, bieten schon heute die Möglichkeit, diese eben beschriebene Customer Journey im System abzubilden.
PEGA stellt die Verbindung zwischen den Kontaktkanälen (Telefon, Chat, Webportal, Social Media) und den mitunter verschiedenen Backend-Systemen her. Sie gestalten die Journey ganz einfach in der Plattform, wozu keinerlei Software-Programmierung notwendig ist. Vielmehr wird mit einer visuellen Oberfläche der Ablauf modelliert.
Mit „Standardkonnektoren“ stellen Sie die Verbindung zu bestandsführenden Systemen her und müssen diese nur noch konfigurieren.
Sofern es einer menschlichen Interaktion bedarf, haben Mitarbeiter, Kunden oder Makler Zugriff auf alle relevanten Informationen in einem einzigen System und können durch den Prozess geführt werden.
Ohne weiteren Aufwand können Sie mittels der PEGA-Plattform auch eine App zur Verfügung stellen, die für eine nahtlose Verbindung sorgt.
Wenn Sie herausfinden wollen, ob auch Ihr Unternehmen von den innovativen Lösungen der PEGA-Plattform profitieren kann, klicken Sie einfach hier, gerne berate ich Sie zu individuellen Lösungen.
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Ein Teil der Gründer der Greenfield Technology Aktiengesellschaft leben in unmittelbarer Nähe, ohne selbst von den Fluten betroffen gewesen zu sein. Im Rahmen der Corporate Social Responsibility (CSR) haben beschlossen, insgesamt 30.000 Euro an die Stadt Erftstadt, den Kreis Ahrweiler und den Rhein-Sieg-Kreis zu spenden.
Außerdem möchten wir zu weiteren Spenden aufrufen.
Aus unseren Bekannten Kreis hat Familie Neudorf stark unter dem Starkregen und dem Hochwasser gelitten. Beides traf sie mit voller Wucht und zerstörte einen großen Teil ihres Zuhauses.
Mäggi und Johann Neudorf haben drei Töchter. Letztes Jahr haben sie sich ein Haus mit Pferdehof gekauft, dort vermieten sie Stellplätze für 8 Pferde. Aufgrund des blitzartigen Anstieges des Hochwassers, wurden sie von Mittwoch auf Donnerstag mitten in der Nacht geweckt, mit ihren drei kleinen Kindern evakuiert und mussten alles zurücklassen. Zwei Tage später, nach Rückgang des Wassers, ist der Schaden nur zu erahnen: Kleidung, Möbel, elektrische Geräte, Auto und Hofanlage sind beschädigt und teilweise zerstört.
Greenfield-Mitarbeiter haben der Familie eine direkte Hilfe zukommen lassen.
Damit im Herzen dieses Krisengebiets wieder ein Ort der Begegnung und Freude entstehen kann, möchten wir Euch/Sie herzlich einladen zu spenden.
https://paypal.me/pools/c/8Bhq7XxKE4
oder über die Mission To-all-Nations:
https://to-all-nations.de/neuigkeiten-details/hilfe-f%C3%BCr-die-betroffenen-der-flut-in-deutschland (mit dem Vermerk Hochwasser für Familie Neudorf, Mäggi und Johann).

Das nachfolgende Interview mit Roberta Caldas, Senior System Architect bei Greenfield, gibt einen Einblick, was das Erfolgsrezept hinter der Frauenpower bei Greenfield ist.
Das Pega-Konzept: Warum sollten sich Frauen dafür entscheiden?
Das Pega Low-Code-Konzept hat mich von Anfang an fasziniert. Vor allem, da ich bis dato in einem anderen Business-Bereich zu Hause war. Pega gab mir die Chance, Entwicklerin zu werden und meine vorher erworbenen Fähigkeiten dabei mit einzubringen. Das für meine Arbeit neu erforderliche Wissen konnte ich mir dafür binnen kürzester Zeit aneignen. Und worauf konnte ich dabei zählen: auf die Pega-Community, die mich immer aktiv unterstützt hat! Und ganz ehrlich, die Pega-Technologie ist auch einfach zu erlernen. Ich bin jeden Tag immer wieder froh, zu sehen, wie weit ich mittlerweile schon vorangekommen bin und welche Möglichkeiten Pega mir für meine weitere Entwicklung bietet.
Was an Pega findest du besonders spannend & interessant – was reizt Dich?
Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Pega sind der Hauptgrund, warum ich mich für Pega und nicht für andere Technologien entschieden habe. Und dabei habe ich die Möglichkeit, mit Frameworks zum Beispiel für BPM, Robotics und Data Science zu arbeiten. Also die Basis um in der IT-Welt zukünftig tatkräftig mit zu gestalten und mein Umfeld positiv zu verändern.

Nach den good news der letzten Woche zur Gründung von Greenfield Technology in Polen heute die Vorstellung unserer CEO’s für Polen:
Tim Enns ist als CEO von Greenfield Technology in Polen für die Bereiche Finanzen und Infrastruktur verantwortlich.
Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Unternehmensorganisation sowie in den Bereichen Infrastruktur, Betrieb und Wartung. Besonderes Know-how hat Tim Enns durch seine Tätigkeiten in der Produktentwicklung sowie in der Lösungsentwicklung innerhalb von Hard- und Software aufgebaut.
Pawel Brzeski verantwortet als CEO die Bereiche Organisation, Marketing und managt den operativen Betrieb von Greenfield Technology in Polen.
Er ist Doctor of Philosophy (ph.D) in „Integration of IT Systems“ und verfügt über umfangreiche Erfahrungen im IT-Management und war bereits in verschiedenen Positionen als CIO und CEO tätig. Schwerpunkt seiner Aktivitäten sind Transformationsprojekte und die Leitung großer Teams mit > 100 Personen.


Voller Dankbarkeit schließen wir ein erfolgreiches Jahr 2020 ab und hier kommt schon die nächste Erfolgsmeldung: Greenfield hat gemeinsam mit den polnischen IT-Experten von Clocklike Minds ein neues Unternehmen, die Greenfield Technology Sp. z o.o., in Polen (Warschau) gegründet und wächst nun auch international!
Mit Clocklike Minds haben wir die perfekte Ergänzung für die Erweiterung unseres Portfolios gefunden und bauen damit unsere strategischen Kooperationen weiter aus.

Unternehmen müssen sich heute in einer Weise verändern, die sowohl unmittelbar als auch allgegenwärtig ist. Sie müssen sofort auf die sich rasch verändernden Bedingungen in der Wirtschaft und im Leben ihrer Kunden und Mitarbeiter reagieren.
Gleichzeitig müssen sie die Transformation ihres Unternehmens beschleunigen und die digitalen Plattformen aufbauen, die Effizienz, Agilität und beeindruckende Kundenerlebnisse ermöglichen – jetzt und in Zukunft.
In seiner Keynote hat Alan Trefler, Gründer und CEO von Pega, inspiriert mit einer kühnen neuen Vision, wie Unternehmen eine Geschäftsarchitektur einführen müssen, die sowohl sofortige Verbesserungen als auch eine zukunftssichere Transformation vorantreibt. Hier geht’s zu seiner Rede, Link zum Video (auf Englisch)
Ab der 12 Minute wird sogar die Projektumsetzung in nur 5 Tagen in Bayern erwähnt, die Greenfield Technology AG unterstützt hat:
Wir haben bereits einige Beiträge hierzu veröffentlicht, insgesamt sind es 3 solcher Projekte für die Bayerischen Staatsministerien geworden.

Greenfield Technology Aktiengesellschaft hat ein erfolgreiches Projekt bei Universitätsklinik in Bonn durchgeführt. Die Anwendung ist in April 2020 „Live“ gegangen.
Herr Thomas Krück, Lead Business Architect bei Greenfield, berichtet:
In diesem Projekt ging es neben der Einstellung neuer Mitarbeiter auch um weitere Vorgänge, wie z.B. Arbeitszeit-, Befristungsänderung, Versetzung, Umfinanzierung oder Änderung der Eingruppierung online bearbeiten zu können. Wie bei der Personaleinstellung galt es die bisherigen Prozesse soweit wie möglich papierlos zu gestalten und damit den Prozess zu beschleunigen. Besondere Herausforderung bestand darin, dies so umzusetzen, dass verschiedene Tätigkeiten und die Besonderheiten wie z.B. drittmittelfinanzierten Stellen oder unterschiedliche Zuständigkeiten bei mehreren Personalvertretungsgremien optimal unterstützt werden.
Christopher Zauzig (Projektmanager der Uniklinik) über die Zusammenarbeit mit Greenfield Technology Aktiengesellschaft:
Ich habe die Zusammenarbeit mit Greenfield immer als professionell und durchweg positiv wahrgenommen. Die externen Mitarbeiter haben sich schnell in das bestehende Team integriert. Gemeinsam konnte ein starkes Teamgefühl entwickelt werden, welches uns ermöglicht hat, zusammen Hürden zu überwinden und innerhalb kurzer Zeit eine funktionierende Anwendung fristgerecht auf die Beine zu stellen. Damit werden unsere Mitarbeiter in die Lage versetzt, ohne Systembrüche auch aus Homeoffice heraus zu arbeiten!

Im Rahmen der Corona-Soforthilfeprogramme von Bund und dem Freistaat Bayern haben die bayerischen Ministerien in enger Zusammenarbeit mit den Regierungsbezirken eine große Anzahl von Anträgen zu bewältigen. Das Bayerische Wirtschaftsministerium setzte hier strategisch auf eine vollständig digitale Lösung. So wurde der Prozess vom Onlineformular über die Bescheidung bis zur Auszahlung durchgängig digital, mittels einer leistungsfähigen Antrags- und Prozessplattform umgesetzt. Nach erfolgreicher Produktivsetzung im Bayerischen Wirtschaftsministerium folgten zwei weitere Ministerien mit den von ihnen verantworteten Corona-Hilfs-Antragsplattformen (vgl. Pressemitteilungen in der Anlage). Dabei konnten die Blaupausen und die im Projekt für das Wirtschaftsministerium gewonnen Erfahrungen gewinnbringend eingesetzt werden und so in kurzer Zeit eine leistungsfähige E-Government Infrastruktur für die Corona-Soforthilfe in Bayern geschaffen werden.
Das Online-Antragsverfahren basiert auf einer hochkonfigurierbaren Low-Code-Plattform von Pegasystems. Die spezifischen Anforderungen wurden durch Greenfield Technology Aktiengesellschaft in enger Abstimmung mit den jeweiligen Bayerischen Staatsministerien aufgenommen, getestet und technisch umgesetzt. Betrieben werden die Verfahren auf einer sicheren, hochverfügbaren und skalierbaren Infrastruktur in deutschen Rechenzentren der T-Systems. Insbesondere die gute und sehr konstruktive Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten ermöglichte sehr kurze Projektlaufzeiten.
In den vergangen sechs Wochen konnten so 316.000 Anträge digital verarbeitet werden. Darüber hinaus konnten durch die, in den Systemen implementierten Sicherheitsvorkehrungen Betrugsfälle vereitelt (Gelder wurden nicht ausgezahlt) und das LKA bei der Aufklärung unterstützt werden.
Corona-Pandemie: Künstlerhilfsprogramm des bayerischen Kunstministeriums startet
über die man zu den Applikationen kommt:
https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona

Interview mit Ralf Mumper (Senior Business Architect bei Greenfield )
Um was ging es bei dem Projekt?
Beim Coronasoforthilfe Projekt ging es um die finanzielle Unterstützung von Unternehmen während der Coronakrise. Das Ziel des Projektes war, eine Applikation zu entwickeln, mit der die Antragstellung auf die Corona-Soforthilfe schnellstmöglich bearbeitet werden konnte. Durch die Abschaffung von Pdf-Anträgen konnte die Wartezeit zwischen der Antragsannahme und der Auszahlung auf 2 Tage verkürzt werden. Greenfield hat beim Corona-Soforthilfe Projekt mitgewirkt.
Welche Herausforderungen gab es?
Die größte Herausforderung stellte der enorme Zeitdruck dar, unter dem die Applikation entwickelt werden musste. Dank des unermüdlichen Einsatzes des Projektteams und der stetigen Bereitschaft der Kunden für Abstimmungen und Tests zur Verfügung zu stehen, konnte es in 5 Arbeitstagen gemeistert werden!
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