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Testautomatisierung für geschäftskritische Systeme

Verlässliche Releases. Nachvollziehbare Qualität. Weniger Risiko im Betrieb.

Die Realität in vielen Projekten

Die Tests laufen. Aber die Sicherheit fehlt.

Viele Organisationen haben bereits in Testautomatisierung investiert.
Frameworks sind aufgebaut, Tests existieren, Reports werden erzeugt.

Und trotzdem entsteht vor Releases immer wieder die gleiche Situation:

  • Abstimmungen nehmen zu
  • Fachbereiche fragen nach
  • Unsicherheit bleibt

Nicht, weil keine Tests da sind — sondern weil niemand mit Sicherheit sagen kann, was sie wirklich absichern.

Unsere Lösung

Testautomatisierung, die im Projektalltag funktioniert

Wir setzen nicht bei Tools an, sondern bei den Fragen, die in Projekten wirklich entscheidend sind: Welche Prozesse sind geschäftskritisch, wo entstehen tatsächliche Risiken und welche Tests liefern echten Mehrwert? Erst auf dieser Grundlage entsteht eine Testautomatisierung, die nicht nur technisch funktioniert, sondern im Projektalltag zuverlässig trägt.

BDD & Gherkin

Wir setzen auf Behavior Driven Development (BDD) mit der Gherkin-Syntax, um fachliche Anforderungen direkt in Testszenarien abzubilden. So entsteht eine durchgängige Traceability zwischen Business-Logik, Anforderungen und automatisierten Tests.

✓ Fachanforderungen direkt testbar
✓ Klare Traceability
✓ Gemeinsames Verständnis

Screenplay Pattern

Durch den Einsatz des Screenplay Patterns trennen wir Testlogik, Interaktionen und fachliche Abläufe sauber voneinander. Das ermöglicht modulare, wiederverwendbare Testkomponenten und reduziert langfristig Wartungs- und Anpassungsaufwand.

✓ Modulare Struktur
✓ Hohe Wiederverwendbarkeit
✓ Geringer Wartungsaufwand

Continuous Testing

Testautomatisierung wird vollständig in CI/CD-Pipelines integriert (z. B. über Build-Trigger, automatisierte Testläufe und Artefakt-Generierung). Damit wird Qualitätssicherung zu einem kontinuierlichen Prozess entlang der gesamten Delivery Pipeline.

✓ Tests bei jedem Build
✓ Frühe Fehlererkennung
✓ Nahtlose Integration

Reporting & Traceability

Mit strukturiertem Reporting (z. B. Serenity Reports) werden Testergebnisse nachvollziehbar und Anforderungen eindeutig zugeordnet. Das schafft Audit-Fähigkeit und ermöglicht fundierte Entscheidungen auf Basis reproduzierbarer Ergebnisse.

✓ Klare Ergebniszuordnung
✓ Auditierbare Tests
✓ Sichere Entscheidungsbasis

Test Automation as a Service

Testautomatisierung wird als kontinuierlicher Bestandteil des Betriebs verstanden und aktiv weiterentwickelt. Durch klare Rollenmodelle, Versionierung und Infrastrukturintegration bleibt das Setup auch bei wachsender Komplexität stabil und skalierbar.

✓ Kontinuierlicher Betrieb
✓ Skalierbares Setup
✓ Klare Verantwortlichkeiten

Testautomatisierung, die im entscheidenden Moment trägt

Whitepaper: Entscheidungssicherheit in geschäftskritischen Systemen

Testautomatisierung ist etabliert – doch vor dem Release fehlt oft die entscheidende Sicherheit.
Dieses Whitepaper zeigt, wie Testautomatisierung zur verlässlichen Entscheidungsgrundlage wird.
Praxisnah, strukturiert und basierend auf realen Enterprise-Projekten.

Für alle, die Releases nicht mehr auf Unsicherheit aufbauen wollen.

Stabilität, Transparenz und Entscheidungssicherheit

Wenn Qualität zur verlässlichen Entscheidungsgrundlage wird

Das Ergebnis ist mehr als funktionierende Testautomatisierung:
Es entsteht eine verlässliche Grundlage für Qualität, Stabilität und fundierte Entscheidungen.

  • Kritische Prozesse zuverlässig abgesichert
  • Klare, nachvollziehbare Testergebnisse
  • Sichere Release-Entscheidungen
  • Skalierbare, wartbare Architektur
  • In Prozesse integriert
  • Compliance von Anfang an

So entsteht Testautomatisierung, auf die Sie sich im entscheidenden Moment verlassen können.

Häufige Fragen zu Testautomatisierung

Alles, was Entscheider und IT über unsere Testautomatisierung wissen möchten – kompakt, verständlich und fachlich fundiert.

Wir haben schon Testautomatisierung – warum fühlt es sich trotzdem unsicher an?

Das erleben wir sehr häufig.
In vielen Projekten sind Tests vorhanden – aber sie liefern keine klare Entscheidungsgrundlage.

Typische Gründe:

  • Tests sind technisch, aber nicht fachlich nachvollziehbar
  • es ist unklar, welche Prozesse wirklich abgedeckt sind
  • Ergebnisse sind schwer einzuordnen

Genau hier setzen wir an: Wir sorgen dafür, dass Testautomatisierung verständlich, zuordenbar und belastbar wird.

Wie finde ich heraus, ob unsere aktuelle Testautomatisierung überhaupt „gut" ist?

Die entscheidende Frage ist nicht, wie viele Tests existieren – sondern:
Können Sie heute auf Basis der Tests sicher ein Release freigeben?

Wenn die Antwort nicht eindeutig „ja“ ist, fehlt meist:

  • klare Struktur
  • fachlicher Bezug
  • oder Transparenz in den Ergebnissen

Wir helfen dabei, genau das objektiv einzuordnen und sichtbar zu machen.

Können wir das in einem laufenden Projekt überhaupt sinnvoll einführen – ohne alles umzubauen?

Ja – und genau das ist in der Praxis der Normalfall.
Wir arbeiten nicht mit „Neuaufbau“, sondern:

  • steigen in bestehende Projekte ein
  • nutzen vorhandene Strukturen
  • bauen schrittweise darauf auf

Ziel ist nicht Perfektion – sondern spürbare Verbesserung im laufenden Betrieb.

Woran erkenne ich, dass Testautomatisierung wirklich Mehrwert bringt – und nicht nur Aufwand erzeugt?

Ein klarer Indikator ist:
Weniger Abstimmung vor Releases – mehr klare Entscheidungen

Wenn stattdessen passiert:

  • viele Meetings vor Go-Live
  • Unsicherheit trotz Reports
  • Diskussionen statt Entscheidungen

…dann fehlt der eigentliche Nutzen.
Gute Testautomatisierung reduziert genau diese Reibung.

Ganz ehrlich – brauchen wir Testautomatisierung wirklich?

Wenn Qualität, Releases und Stabilität bereits zuverlässig funktionieren: vermutlich nicht sofort.

Wenn aber:

  • Unsicherheit vor Releases besteht
  • Abstimmungen zunehmen
  • oder Fehler teuer werden

…dann ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, das strukturiert anzugehen.

Was ist Gherkin Syntax (BDD) und warum wird sie in der Testautomatisierung eingesetzt?

Gherkin ist eine strukturierte, leicht verständliche Sprache zur Beschreibung von Testszenarien in der Testautomatisierung.
Sie basiert auf dem Behavior-Driven Development (BDD) Ansatz und nutzt eine klare Syntax mit den Schlüsselwörtern:

  • Given (Ausgangssituation)
  • When (Aktion)
  • Then (erwartetes Ergebnis)

Diese Form ermöglicht es, Anforderungen und Tests in einer gemeinsamen Sprache zu definieren – verständlich für Fachbereich, IT und Qualitätssicherung.

Der Einsatz von Gherkin bietet mehrere Vorteile:

  • Tests sind fachlich nachvollziehbar und nicht nur technisch implementiert
  • Anforderungen und Testfälle sind direkt miteinander verknüpft
  • Ergebnisse sind auditierbar und klar dokumentiert
  • Missverständnisse zwischen Business und IT werden reduziert

Gerade in komplexen oder regulierten Systemlandschaften (z. B. Behörden, Versicherungen oder Gesundheitswesen) sorgt dieser Ansatz dafür, dass Testautomatisierung nicht isoliert funktioniert, sondern als verlässliche Entscheidungsgrundlage genutzt werden kann.

In der Praxis zeigt sich:
Der eigentliche Mehrwert entsteht nicht durch die Syntax selbst, sondern dadurch, dass Tests strukturiert, verständlich und langfristig wartbar aufgebaut werden.

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